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Akten deutscher Bischöfe seit 1945. DDR 1951- 1957 / Christoph Kösters, Christoph Kösters (Bearb.).

By: Material type: TextSeries: Veröffentlichungen der Kommission für Zeitgeschichte, Reihe A: Quellen | Schöningh and Fink History: Early Modern and Modern History E-Books Online, Collection 2007-2012, ISBN: 9783657100026Publisher: Paderborn : Verlag Ferdinand Schöningh, 2012Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783657775958
  • 9783506775955
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Akten deutscher Bischöfe seit 1945. DDR 1951- 1957, DDC classification:
  • 282/.430944 23
LOC classification:
  • BX1536.2 .A58
Online resources:
Contents:
Summary: Im ersten Jahrzehnt des »Kalten Krieges« war die katholische Kirche in der DDR massiven religionspolitischen Anfeindungen durch das SED-Regime ausgesetzt. Die ostdeutschen Bischöfe begegneten dem systematischen »Aufbau des Sozialismus« mit dem Bemühen um kirchenpolitische Geschlossenheit sowie um Befestigung der Fundamente von Pfarrseelsorge und Caritas. Es gelang, in Erfurt eine kirchliche Hochschule als Mittelpunkt eines eigenständigen Bildungsnetzwerkes einzurichten. Die meisten katholischen Jugendlichen blieben der Jugendweihe fern. Die internen Berichte und persönlichen Briefwechsel der Bischöfe und Kirchenführer in der DDR dokumentieren vor allem den schwierigen Weg stiller Verhandlungen und Protest-Eingaben, den die katholische Diasporakirche während der frühen, von Diktaturkrise und globalem Ost-West-Konflikt bestimmten 1950er Jahren einschlug.
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Preliminary Material -- Vorwort -- Einleitung -- Abkürzungen und Zeichen -- Bischöfe, Weihbischöfe und Bischöfliche Kommissare im Bereich der Berliner Ordinarienkonferenz 1951 – 1957 -- Teilnehmer der Berliner Ordinarienkonferenz Oktober 1951 – Januar 1957 -- Dokumentenverzeichnis -- Texte -- Quellen- und Literaturverzeichnis -- Chronologisches Register -- Personen-, Orts- und Sachregister.

Im ersten Jahrzehnt des »Kalten Krieges« war die katholische Kirche in der DDR massiven religionspolitischen Anfeindungen durch das SED-Regime ausgesetzt. Die ostdeutschen Bischöfe begegneten dem systematischen »Aufbau des Sozialismus« mit dem Bemühen um kirchenpolitische Geschlossenheit sowie um Befestigung der Fundamente von Pfarrseelsorge und Caritas. Es gelang, in Erfurt eine kirchliche Hochschule als Mittelpunkt eines eigenständigen Bildungsnetzwerkes einzurichten. Die meisten katholischen Jugendlichen blieben der Jugendweihe fern. Die internen Berichte und persönlichen Briefwechsel der Bischöfe und Kirchenführer in der DDR dokumentieren vor allem den schwierigen Weg stiller Verhandlungen und Protest-Eingaben, den die katholische Diasporakirche während der frühen, von Diktaturkrise und globalem Ost-West-Konflikt bestimmten 1950er Jahren einschlug.

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