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Schriftikonik : Bildphänomene der Schrift in kultur- und medienkomparativer Perspektive / Birgit Mersmann.

By: Material type: TextSeries: Eikones | Schöningh and Fink Literature and Culture Studies E-Books, Collection 2013-2017, ISBN: 9783657100064Publisher: Paderborn : Wilhelm Fink Verlag, 2015Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783846759127
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Schriftikonik: Bildphänomene der Schrift in kultur- und medienkomparativer Perspektive,LOC classification:
  • NX180.R4 M47 2015
Online resources:
Contents:
Preliminary Material -- Danksagung -- Schriftikonik als transdisziplinäres Forschungsfeld -- Schriftbildlichkeit und Lautbildlichkeit: Präludien der abendländischen Grammatologie -- Morphographie versus Alphabetographie? Komparatistische Zugänge zur Schriftikonik -- Von der Bildskepsis zur Bildkritik. Die grammatologische Wende als Iconic Turn -- Skriptoikonizität. Grammatographisierungen des Bildes -- PostSkript: Zur medienkulturellen Bedeutung des Schriftikonischen. Synopse und Ausblick -- Endnoten -- Literaturverzeichnis -- Textnachweis -- Abbildungsnachweis.
Summary: Grammatologie und Ikonologie aufeinander beziehend, verfolgt die Schriftikonik das Ziel, Bildphänomene der Schrift aus kultur- und medienkomparativer Perspektive zu erforschen. Um Schriftikonik als transdisziplinäres Forschungsfeld in Geschichte und Gegenwart zu verorten, wird ein Bogen geschlagen von den Anfängen der Schriftbildlichkeitsreflexion innerhalb der abendländischen Grammatologie des 17. Jahrhunderts bei Wilkins, Leibniz und Humboldt bis zu aktuellen Ideo-/Piktographisierungstendenzen in der digitalen Hyperschriftkultur. Am Ende der historisch-vergleichenden Argumentation steht die These, dass die abendländische Grammatologie erst in der digitalen Kultur des Computerzeitalters zu sich kommt. Dort kann sich Schriftbildlichkeit, von gesprochener Sprache losgelöst, in ihrer Eigenlogik entfalten.
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Includes bibliographical references.

Preliminary Material -- Danksagung -- Schriftikonik als transdisziplinäres Forschungsfeld -- Schriftbildlichkeit und Lautbildlichkeit: Präludien der abendländischen Grammatologie -- Morphographie versus Alphabetographie? Komparatistische Zugänge zur Schriftikonik -- Von der Bildskepsis zur Bildkritik. Die grammatologische Wende als Iconic Turn -- Skriptoikonizität. Grammatographisierungen des Bildes -- PostSkript: Zur medienkulturellen Bedeutung des Schriftikonischen. Synopse und Ausblick -- Endnoten -- Literaturverzeichnis -- Textnachweis -- Abbildungsnachweis.

Grammatologie und Ikonologie aufeinander beziehend, verfolgt die Schriftikonik das Ziel, Bildphänomene der Schrift aus kultur- und medienkomparativer Perspektive zu erforschen. Um Schriftikonik als transdisziplinäres Forschungsfeld in Geschichte und Gegenwart zu verorten, wird ein Bogen geschlagen von den Anfängen der Schriftbildlichkeitsreflexion innerhalb der abendländischen Grammatologie des 17. Jahrhunderts bei Wilkins, Leibniz und Humboldt bis zu aktuellen Ideo-/Piktographisierungstendenzen in der digitalen Hyperschriftkultur. Am Ende der historisch-vergleichenden Argumentation steht die These, dass die abendländische Grammatologie erst in der digitalen Kultur des Computerzeitalters zu sich kommt. Dort kann sich Schriftbildlichkeit, von gesprochener Sprache losgelöst, in ihrer Eigenlogik entfalten.

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