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3D : zur Geschichte, Theorie und Medienästhetik des technisch-transplanen Bildes / Jens Schröter.

By: Material type: TextSeries: Schöningh and Fink Literature and Culture Studies E-Books, Collection 2007-2012, ISBN: 9783657100057Publisher: Paderborn : Wilhelm Fink Verlag, 2009Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783846747391
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: 3D: zur Geschichte, Theorie und Medienästhetik des technisch-transplanen Bildes,LOC classification:
  • N7430.5 .S367 2009
Other classification:
  • 070
  • AP 14800
  • LH 61055
  • LH 61340
Online resources:
Contents:
Preliminary Material -- Überblick -- 1851: Sir David Brewster und die stereoskopische Reproduktion von Skulpturen -- 1860 ff.: Die Fotoskulptur -- 1891: Die Lippmann-Fotografie -- 1908 ff.: Integrale Fotografie/Lentikulare Bilder -- 1935 ff.: ‚Volk ohne Raum‘ – Volk mit Raumbild. Stereoskopie im Dritten Reich -- 1918-1935: Marcel Duchamp: Von der Projektion zum Rotorelief -- 1948 ff.: Das volumetrische Display -- 1948 ff.: Die Holographie -- 1960 ff.: Wiederholung und Differenz: Das interaktiv-transplane Bild -- 2009: Fazit -- Literatur -- Farbtafeln.
Summary: Jeder hat schon mal eine Stereoskopie oder eine Holographie gesehen – und sich über den seltsamen räumlichen Eindruck dieser Bilder gewundert. Doch was ist die Geschichte der ›dreidimensionalen Bilder‹? Wo kommen sie her, welche Funktionen hatten sie und warum sind sie kaum Gegenstand der kunst- wie medienwissenschaftlichen Forschung? Die transplanen Bilder werden im 20. Jahrhundert für diverse Praktiken – die militärische Luftaufklärung, die Arbeitswissenschaft, die Naturwissenschaften, die Medizin etc. – immer wichtiger, eben weil sie mehr Rauminformation liefern können. Überdies hinterlassen sie auch im weitläufigen Gelände der Kunst ihre Spuren. Die bislang kaum in den Blick genommene Geschichte der transplanen Bildformen, ihrer Genese, Implikationen, Funktionen und Ästhetiken wird hiermit vorgelegt.
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Includes bibliographical references (p. 331-365).

Preliminary Material -- Überblick -- 1851: Sir David Brewster und die stereoskopische Reproduktion von Skulpturen -- 1860 ff.: Die Fotoskulptur -- 1891: Die Lippmann-Fotografie -- 1908 ff.: Integrale Fotografie/Lentikulare Bilder -- 1935 ff.: ‚Volk ohne Raum‘ – Volk mit Raumbild. Stereoskopie im Dritten Reich -- 1918-1935: Marcel Duchamp: Von der Projektion zum Rotorelief -- 1948 ff.: Das volumetrische Display -- 1948 ff.: Die Holographie -- 1960 ff.: Wiederholung und Differenz: Das interaktiv-transplane Bild -- 2009: Fazit -- Literatur -- Farbtafeln.

Jeder hat schon mal eine Stereoskopie oder eine Holographie gesehen – und sich über den seltsamen räumlichen Eindruck dieser Bilder gewundert. Doch was ist die Geschichte der ›dreidimensionalen Bilder‹? Wo kommen sie her, welche Funktionen hatten sie und warum sind sie kaum Gegenstand der kunst- wie medienwissenschaftlichen Forschung? Die transplanen Bilder werden im 20. Jahrhundert für diverse Praktiken – die militärische Luftaufklärung, die Arbeitswissenschaft, die Naturwissenschaften, die Medizin etc. – immer wichtiger, eben weil sie mehr Rauminformation liefern können. Überdies hinterlassen sie auch im weitläufigen Gelände der Kunst ihre Spuren. Die bislang kaum in den Blick genommene Geschichte der transplanen Bildformen, ihrer Genese, Implikationen, Funktionen und Ästhetiken wird hiermit vorgelegt.

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