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Vom Erwachsensein und seinen Grenzen : Eine komparatistische Studie zu Normen, Macht und Kontrollverlust in Romanen der Gegenwart / Hanna Matthies.

By: Material type: TextSeries: Traum – Wissen – Erzählen ; 7. | Schöningh and Fink Literature and Culture Studies E-Books, Collection 2020, ISBN: 9783657100200Publisher: Paderborn : Wilhelm Fink Verlag, 2020Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783846764930
  • 9783770564934
Other title:
  • Eine komparatistische Studie zu Normen, Macht und Kontrollverlust in Romanen der Gegenwart
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Vom Erwachsensein und seinen Grenzen : Eine komparatistische Studie zu Normen, Macht und Kontrollverlust in Romanen der Gegenwart, DDC classification:
  • 829.1009 23
LOC classification:
  • PE257
Online resources: Summary: Welche Kriterien bestimmen, wer erwachsen ist? Erfolg, der Lebenswandel, das Alter oder die Fähigkeit zur Selbstkontrolle? Was erzählen dann literarische Träume vom Kontrollentzug über das Erwachsensein? Diese Studie vergleicht erwachsene Romanfiguren, die wieder zu Kindern werden, und greift damit ein Thema auf, das bisher in der Literaturwissenschaft wenig Resonanz gefunden hat. Mit sechs poststrukturalistisch grundierten Denkfiguren, die sich an Judith Butlers Normenverständnis, Michel Foucaults Machtbegriff und Bernhard Waldenfels‘ Plädoyer für den Kontrollverlust anlehnen, werden gängige Definitionen hinterfragt und vier Romane aus dem amerikanischen, deutschen und französischen Sprachraum analysiert. Zentral ist Foucaults Traumkonzeption, die das Erwachsensein als Drahtseilakt zwischen Intimität und Sozialität erscheinen lässt.
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Welche Kriterien bestimmen, wer erwachsen ist? Erfolg, der Lebenswandel, das Alter oder die Fähigkeit zur Selbstkontrolle? Was erzählen dann literarische Träume vom Kontrollentzug über das Erwachsensein? Diese Studie vergleicht erwachsene Romanfiguren, die wieder zu Kindern werden, und greift damit ein Thema auf, das bisher in der Literaturwissenschaft wenig Resonanz gefunden hat. Mit sechs poststrukturalistisch grundierten Denkfiguren, die sich an Judith Butlers Normenverständnis, Michel Foucaults Machtbegriff und Bernhard Waldenfels‘ Plädoyer für den Kontrollverlust anlehnen, werden gängige Definitionen hinterfragt und vier Romane aus dem amerikanischen, deutschen und französischen Sprachraum analysiert. Zentral ist Foucaults Traumkonzeption, die das Erwachsensein als Drahtseilakt zwischen Intimität und Sozialität erscheinen lässt.

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