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Diskurs und Medium 2, Das Argument der Literatur.

By: Material type: TextSeries: Schöningh and Fink Literature and Culture Studies E-Books, Collection 2007-2012, ISBN: 9783657100057Publisher: Paderborn: Schöningh and Fink, 2010Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783846750353
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Diskurs und Medium 2: Das Argument der LiteraturDDC classification:
  • 302.2301
LOC classification:
  • HM851 .D677
Online resources:
Contents:
Preliminary Material / Bernhard J. Dotzler -- Vorwort / Bernhard J. Dotzler -- Literatur and Technik als Epochenproblem / Bernhard J. Dotzler -- Goethezeit und Systemtheorie / Bernhard J. Dotzler -- Metaphern und Formeln: Die Welt am Draht von Kleist bis Virilio / Bernhard J. Dotzler -- Operative Schliessung: Kleists Journalistik / Bernhard J. Dotzler -- Aufholjagd: Literatur und Technik in Konkurrenz / Bernhard J. Dotzler -- Mythos und Maschine / Bernhard J. Dotzler -- Literatur / Bernhard J. Dotzler -- Nachweise / Bernhard J. Dotzler.
Summary: »Der Stil der Zukunft wird der Roboterstil sein«, notierte Gottfried Benn bereits vor Jahrzehnten. Aber was hieß damals Zukunft? Und welche Vergangenheit ergibt sich aus dem, was seither Gegenwart wurde? Diskurs und Medium fragt nach der Epochalität des Computerzeitalters. Welche Gedanken, welches Wissen hat es in seiner Technik, seiner Technologie verkörpert? Wie lassen sich Apparate, Maschinen, Medien, wie läßt sich stummes Gerät als inkorporiertes Wissen analysieren? So lauten die Fragen einer Historischen Techno-Logie, die Maschinen und Medien auf derselben Realitätsebene situiert wie den Diskurs. Im neuen Buch Bernhard Dotzlers geht es nun besonders um jenen Diskursausschnitt, den man im emphatisch-engeren Sinne des Wortes als Literatur bezeichnet, und der auf seine Weise mit besonderer Hartnäckigkeit vor die Grundfrage aller Medienwissenschaft stellt: die Frage nach der Ablösung schriftlicher durch nichtschriftlich-technische Kommunikation. Es ist die Limitation der Literatur, die so zum Argument gerät, durch das sie die Realität ihrer selbst wie die der epochalen Zäsur reflektiert, die das Allgemeinwerden elektronischer Schaltungstechnik bedeutet.
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Preliminary Material / Bernhard J. Dotzler -- Vorwort / Bernhard J. Dotzler -- Literatur and Technik als Epochenproblem / Bernhard J. Dotzler -- Goethezeit und Systemtheorie / Bernhard J. Dotzler -- Metaphern und Formeln: Die Welt am Draht von Kleist bis Virilio / Bernhard J. Dotzler -- Operative Schliessung: Kleists Journalistik / Bernhard J. Dotzler -- Aufholjagd: Literatur und Technik in Konkurrenz / Bernhard J. Dotzler -- Mythos und Maschine / Bernhard J. Dotzler -- Literatur / Bernhard J. Dotzler -- Nachweise / Bernhard J. Dotzler.

»Der Stil der Zukunft wird der Roboterstil sein«, notierte Gottfried Benn bereits vor Jahrzehnten. Aber was hieß damals Zukunft? Und welche Vergangenheit ergibt sich aus dem, was seither Gegenwart wurde? Diskurs und Medium fragt nach der Epochalität des Computerzeitalters. Welche Gedanken, welches Wissen hat es in seiner Technik, seiner Technologie verkörpert? Wie lassen sich Apparate, Maschinen, Medien, wie läßt sich stummes Gerät als inkorporiertes Wissen analysieren? So lauten die Fragen einer Historischen Techno-Logie, die Maschinen und Medien auf derselben Realitätsebene situiert wie den Diskurs. Im neuen Buch Bernhard Dotzlers geht es nun besonders um jenen Diskursausschnitt, den man im emphatisch-engeren Sinne des Wortes als Literatur bezeichnet, und der auf seine Weise mit besonderer Hartnäckigkeit vor die Grundfrage aller Medienwissenschaft stellt: die Frage nach der Ablösung schriftlicher durch nichtschriftlich-technische Kommunikation. Es ist die Limitation der Literatur, die so zum Argument gerät, durch das sie die Realität ihrer selbst wie die der epochalen Zäsur reflektiert, die das Allgemeinwerden elektronischer Schaltungstechnik bedeutet.

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