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Das Pädagogische und die Pädagogik : Annäherungen an eine Differenz / Alfred Schäfer.

By: Material type: TextSeries: Schöningh and Fink Social Sciences E-Books Online, Collection 2007-2017, ISBN: 9783657100118Publisher: Paderborn : Verlag Ferdinand Schöningh, 2012Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783657771547
Other title:
  • Annäherungen an eine Differenz
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Das Pädagogische und die Pädagogik: Annäherungen an eine Differenz,LOC classification:
  • MLCM 2013/42832 (L)
Online resources:
Contents:
Preliminary Material -- Einleitung -- Das pädagogische Imaginäre und die imaginäre Pädagogik -- Öffnungen und (Ab-)Schließungen: Zur Konstitution der pädagogischen Welt -- Das Verhältnis zu sich selbst: Der Riss im Subjekt -- Die Abgründigkeit des Sozialen -- Die unmögliche Gründung des Pädagogischen im Wissen -- Literatur.
Summary: Angesichts einer offenen Zukunft wird das, was nachwachsenden Generationen vermittelt werden soll, zu einem pädagogischen Problem. Wenn zukünftige Positionen in der Gesellschaft nicht vorhersehbar sind und Wissen sich ständig verändert, wird die Möglichkeit richtigen Handelns problematisch. Es soll Zukunft nicht verschließen und doch Begründungen für gegenwärtige Problemstellungen finden. Dies ist zumindest die Erwartung an pädagogisches Handeln. Drei unterschiedliche Begründungsversuche im Umgang mit diesem schwierigen Problem lassen sich unterscheiden. Man kann - erstens - die Identität oder Autonomie des Individuums in den Mittelpunkt pädagogischer Bemühungen stellen und hoffen, dass ein solches Individuum auch für eine offene Zukunft gerüstet ist. Man kann - zweitens - versuchen, die pädagogische Beziehung so zu bestimmen, dass ein nichtdeterminierender Einfluss möglich erscheint. Und man kann - drittens - auf die wissenschaftliche Geltung des vermittelten Wissens setzen. Alle drei Begründungsperspektiven auf einen Umgang mit der pädagogischen Problematik werden in der Konfrontation mit aktuellen Theorieangeboten überprüft.
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Includes bibliographical references.

Preliminary Material -- Einleitung -- Das pädagogische Imaginäre und die imaginäre Pädagogik -- Öffnungen und (Ab-)Schließungen: Zur Konstitution der pädagogischen Welt -- Das Verhältnis zu sich selbst: Der Riss im Subjekt -- Die Abgründigkeit des Sozialen -- Die unmögliche Gründung des Pädagogischen im Wissen -- Literatur.

Angesichts einer offenen Zukunft wird das, was nachwachsenden Generationen vermittelt werden soll, zu einem pädagogischen Problem. Wenn zukünftige Positionen in der Gesellschaft nicht vorhersehbar sind und Wissen sich ständig verändert, wird die Möglichkeit richtigen Handelns problematisch. Es soll Zukunft nicht verschließen und doch Begründungen für gegenwärtige Problemstellungen finden. Dies ist zumindest die Erwartung an pädagogisches Handeln. Drei unterschiedliche Begründungsversuche im Umgang mit diesem schwierigen Problem lassen sich unterscheiden. Man kann - erstens - die Identität oder Autonomie des Individuums in den Mittelpunkt pädagogischer Bemühungen stellen und hoffen, dass ein solches Individuum auch für eine offene Zukunft gerüstet ist. Man kann - zweitens - versuchen, die pädagogische Beziehung so zu bestimmen, dass ein nichtdeterminierender Einfluss möglich erscheint. Und man kann - drittens - auf die wissenschaftliche Geltung des vermittelten Wissens setzen. Alle drei Begründungsperspektiven auf einen Umgang mit der pädagogischen Problematik werden in der Konfrontation mit aktuellen Theorieangeboten überprüft.

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