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Grammatik im Fremdsprachenunterricht : Geschichte und Innovationsmöglichkeiten am Beispiel Deutsch als Fremdsprache in den Niederlanden / Erik Kwakernaak.

By: Material type: TextLanguage: German Series: Deutsch: Studien zum Sprachunterricht und zur interkulturellen Didaktik ; 1. | Language and Linguistics - Book Archive pre-2000Publisher: Leiden ; Boston : Brill, 1996Copyright date: ©1996Description: 1 online resource (484 pages) : illustrationsContent type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9789004655416
Other title:
  • Geschichte und Innovationsmöglichkeiten am Beispiel Deutsch als Fremdsprache in den Niederlanden
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Grammatik im Fremdsprachenunterricht : Geschichte und Innovationsmöglichkeiten am Beispiel Deutsch als Fremdsprache in den Niederlanden.DDC classification:
  • 438/.0071/0492 23
LOC classification:
  • PF3068.N4
Online resources:
Contents:
Preliminary Material / Erik Kwakernaak -- Vorwort / Erik Kwakernaak -- 1 Einführung / Erik Kwakernaak -- 2 Geschichte / Erik Kwakernaak -- 3 Innovation: Bedürfnisse und Voraussetzungen / Erik Kwakernaak -- 4 Wege zur Innovation / Erik Kwakernaak -- 5 Kasusmarkierung: Vorschläge zur Form und Einführungsreihenfolge von Sprachproduktionsanweisungen / Erik Kwakernaak -- 6 Zusammenfassung und Ausblick / Erik Kwakernaak -- Bibliographie / Erik Kwakernaak -- Register / Erik Kwakernaak.
Summary: Der schulische Fremdsprachenunterricht ist in Bewegung. Vieles verändert sich: die gesellschaftlichen Bedürfnisse, die Auffassungen zum Bildungsbegriff, das Schulsystem und die Schulorganisation, die wissenschaftlichen Theorien und Erkenntnisse zum Spracherwerb. Von der Grammatik-Übersetzungsmethode des 19. Jahrhunderts bis zum kommunikativen Ansatz der 1980er Jahre war ein langer Weg. Wie geht es nun weiter ins 21. Jahrhundert? Die Grammatik war früher zentrales Element in einem Fremdsprachenterricht, der nur die geschriebene Sprache im Auge hatte. Sprechen war höchstens ein zufälliges Nebenprodukt. Im kommunikativen Ansatz, der dann das Sprechen in den Mittelpunkt stellte, wurde die Grammatik zum unintegrierten Anhängsel. Immer noch gibt es keine praktikable Didaktik-Methodik, die die mündliche Kommunikation als Hauptlernziel hat und ein integriertes, effizientes und effektives Grammatiktraining mit umfaßt. Diese Studie beschreibt die Grenzen, die der Innovation des schulischen Fremdsprachenunterichts gesetzt sind. Sie nimmt Stellung in der wissenschaftlichen Debatte zur Effektivität von Grammatikinstruktion. Vor diesem Hintergrund macht sie realistische Vorschläge für eine auf das Sprechen gerichtete Übungsmethodik und für die Lernstoffauswahl und Einführungsreihenfolge im grammatischen Teillehrplan. Exemplarisch geht sie detailliert auf das deutsche Kasussystem ein. Die Beschreibungen und Analysen gehen vom niederländischen Unterricht des Deutschen als Fremdsprache aus, doch sie führen zu theoretischen Stellungnahmen und praktischen Vorschlägen, die über die niederländische Spezifik hinausgehen.
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Includes bibliographical references and index.

Preliminary Material / Erik Kwakernaak -- Vorwort / Erik Kwakernaak -- 1 Einführung / Erik Kwakernaak -- 2 Geschichte / Erik Kwakernaak -- 3 Innovation: Bedürfnisse und Voraussetzungen / Erik Kwakernaak -- 4 Wege zur Innovation / Erik Kwakernaak -- 5 Kasusmarkierung: Vorschläge zur Form und Einführungsreihenfolge von Sprachproduktionsanweisungen / Erik Kwakernaak -- 6 Zusammenfassung und Ausblick / Erik Kwakernaak -- Bibliographie / Erik Kwakernaak -- Register / Erik Kwakernaak.

Der schulische Fremdsprachenunterricht ist in Bewegung. Vieles verändert sich: die gesellschaftlichen Bedürfnisse, die Auffassungen zum Bildungsbegriff, das Schulsystem und die Schulorganisation, die wissenschaftlichen Theorien und Erkenntnisse zum Spracherwerb. Von der Grammatik-Übersetzungsmethode des 19. Jahrhunderts bis zum kommunikativen Ansatz der 1980er Jahre war ein langer Weg. Wie geht es nun weiter ins 21. Jahrhundert? Die Grammatik war früher zentrales Element in einem Fremdsprachenterricht, der nur die geschriebene Sprache im Auge hatte. Sprechen war höchstens ein zufälliges Nebenprodukt. Im kommunikativen Ansatz, der dann das Sprechen in den Mittelpunkt stellte, wurde die Grammatik zum unintegrierten Anhängsel. Immer noch gibt es keine praktikable Didaktik-Methodik, die die mündliche Kommunikation als Hauptlernziel hat und ein integriertes, effizientes und effektives Grammatiktraining mit umfaßt. Diese Studie beschreibt die Grenzen, die der Innovation des schulischen Fremdsprachenunterichts gesetzt sind. Sie nimmt Stellung in der wissenschaftlichen Debatte zur Effektivität von Grammatikinstruktion. Vor diesem Hintergrund macht sie realistische Vorschläge für eine auf das Sprechen gerichtete Übungsmethodik und für die Lernstoffauswahl und Einführungsreihenfolge im grammatischen Teillehrplan. Exemplarisch geht sie detailliert auf das deutsche Kasussystem ein. Die Beschreibungen und Analysen gehen vom niederländischen Unterricht des Deutschen als Fremdsprache aus, doch sie führen zu theoretischen Stellungnahmen und praktischen Vorschlägen, die über die niederländische Spezifik hinausgehen.

German

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