GHU Logo
The Great Heights University Library
Academic discovery, digital access, and research support

Poetik der Gerechtigkeit : Shakespeare-Kleist / Susanne Kaul.

By: Material type: TextSeries: Schöningh and Fink Literature and Culture Studies E-Books, Collection 2007-2012, ISBN: 9783657100057Publisher: Paderborn : Wilhelm Fink Verlag, 2008Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783846746660
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Poetik der Gerechtigkeit: Shakespeare-Kleist,LOC classification:
  • PN56.J87 K38 2008
Online resources:
Contents:
Preliminary Material -- Einleitung -- Göttliche Gerechtigkeit -- Gerechtigkeit als an Sich Gutes -- Nomos und Dike -- Kritik der Gerechtigkeit Bei Shakespeare und Kleist -- Ironisierung der Poetischen Gerechtigkeit Bei Shakespeare und Kleist -- Gerechtigkeit im Zeichen von Technik und Terror -- Aktualität der Gerechtigkeit in Literatur und Film -- Schluss: Poetik der Gerechtigkeit -- Literaturverzeichnis -- Filmographie -- Unwissenschaftliches Nachwort.
Summary: Moderne Literatur zweifelt an Gerechtigkeit. Besonders Shakespeare und Kleist lenken den Blick auf die Opfer eines Richtens im Namen von Gerechtigkeit. Das ist mehr als eine Kritik der herrschenden Rechtspraxis, es ist ein Zweifel an der hergebrachten Vorstellung von Gerechtigkeit als höchstem Maßstab des menschlichen Zusammenlebens. Die geschichtliche Spannbreite der Untersuchung reicht von der Philosophie und Literatur der Antike bis zum Gegenwartsfilm. Sie stellt das Bild der Gerechtigkeit vor Augen, das in den markanten Texten dieser Tradition gezeichnet wird, und analysiert seine Wandlungen, auch im Hinblick auf deren rechtsphilosophische oder theologische Hintergründe. Dabei rückt die poetische Gerechtigkeit als literarisches Gestaltungsprinzip ins Zentrum der Untersuchung.
Tags from this library: No tags from this library for this title. Log in to add tags.
Star ratings
    Average rating: 0.0 (0 votes)
No physical items for this record

Includes bibliographical references (p. [298]-319).

Preliminary Material -- Einleitung -- Göttliche Gerechtigkeit -- Gerechtigkeit als an Sich Gutes -- Nomos und Dike -- Kritik der Gerechtigkeit Bei Shakespeare und Kleist -- Ironisierung der Poetischen Gerechtigkeit Bei Shakespeare und Kleist -- Gerechtigkeit im Zeichen von Technik und Terror -- Aktualität der Gerechtigkeit in Literatur und Film -- Schluss: Poetik der Gerechtigkeit -- Literaturverzeichnis -- Filmographie -- Unwissenschaftliches Nachwort.

Moderne Literatur zweifelt an Gerechtigkeit. Besonders Shakespeare und Kleist lenken den Blick auf die Opfer eines Richtens im Namen von Gerechtigkeit. Das ist mehr als eine Kritik der herrschenden Rechtspraxis, es ist ein Zweifel an der hergebrachten Vorstellung von Gerechtigkeit als höchstem Maßstab des menschlichen Zusammenlebens. Die geschichtliche Spannbreite der Untersuchung reicht von der Philosophie und Literatur der Antike bis zum Gegenwartsfilm. Sie stellt das Bild der Gerechtigkeit vor Augen, das in den markanten Texten dieser Tradition gezeichnet wird, und analysiert seine Wandlungen, auch im Hinblick auf deren rechtsphilosophische oder theologische Hintergründe. Dabei rückt die poetische Gerechtigkeit als literarisches Gestaltungsprinzip ins Zentrum der Untersuchung.

There are no comments on this title.

to post a comment.