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Jenseits der Materialschlacht : der Erste Weltkrieg als Bewegungskrieg / von Christian Th. Müller.

By: Material type: TextSeries: Schöningh and Fink History: Early Modern and Modern History E-Books Online, Collection 2018, ISBN: 9783657100040 | Schöningh and Fink History: Early Modern and Modern History E-Books Online, Collection 2018, ISBN: 9783657100040Publisher: Paderborn : Ferdinand Schöningh, BrillDeutschland, [2018]Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • unmediated
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783657778706
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Jenseits der Materialschlacht: Der Erste Weltkrieg als BewegungskriegDDC classification:
  • 355.009
LOC classification:
  • D521 .M87 2018
Online resources:
Contents:
Summary: Die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg wird bis heute maßgeblich durch die langwierigen Stellungskämpfe und Materialschlachten in Frankreich und Belgien bestimmt. Dabei wird jedoch übersehen, dass der Erste Weltkrieg an der Ostfront, auf dem Balkan, im Nahen und Mittleren Osten, in Afrika sowie in seiner Anfangs- und Endphase selbst an der Westfront zum Teil höchst dynamische Züge mit manöverreichen Operationen aufweist. Jenseits der Materialschlachten untersucht das vorliegende Buch daher wo, wie und bis zu welchem Grade der Erste Weltkrieg als Bewegungskrieg geführt werden konnte. Im Zentrum des Erkenntnisinteresses stehen dabei vier Fragen: Unter welchen Bedingungen war im Ersten Weltkrieg eine bewegliche Kriegführung möglich? Welche Wege wurden beschritten, um das Dilemma des Stellungskrieges zu überwinden? Wie weit reichten deren technische und logistische Möglichkeiten und wo lagen deren Grenzen? Schließlich stellt sich die Frage, inwiefern bewegliche Operationsführung den Ersten Weltkrieg entscheiden konnte.
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Includes bibliographical references and index.

Front Matter -- Copyright page -- Die Erfahrungen der Einigungskriege und das Paradigma des Bewegungskrieges -- Rahmenbedingungen der Kriegführung vor 1914 -- Taktische und operative Probleme der Kriege um 1900 -- Der Erste Weltkrieg im Jahr 1914 -- Das Syndrom des Stellungskrieges -- Kontrapunkt Ostfront -- Kriegführung an der Peripherie -- Auswege aus dem Dilemma des Stellungskrieges? -- Vom Stellungskrieg zum Bewegungskrieg – Westfront 1918 -- Bewegungskrieg in Zeiten des Stellungskrieges – Resümee und Ausblick -- Anhang -- Back Matter -- Literaturverzeichnis -- Nachweis der Abbildungen und Karten -- Personenregister.

Die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg wird bis heute maßgeblich durch die langwierigen Stellungskämpfe und Materialschlachten in Frankreich und Belgien bestimmt. Dabei wird jedoch übersehen, dass der Erste Weltkrieg an der Ostfront, auf dem Balkan, im Nahen und Mittleren Osten, in Afrika sowie in seiner Anfangs- und Endphase selbst an der Westfront zum Teil höchst dynamische Züge mit manöverreichen Operationen aufweist. Jenseits der Materialschlachten untersucht das vorliegende Buch daher wo, wie und bis zu welchem Grade der Erste Weltkrieg als Bewegungskrieg geführt werden konnte. Im Zentrum des Erkenntnisinteresses stehen dabei vier Fragen: Unter welchen Bedingungen war im Ersten Weltkrieg eine bewegliche Kriegführung möglich? Welche Wege wurden beschritten, um das Dilemma des Stellungskrieges zu überwinden? Wie weit reichten deren technische und logistische Möglichkeiten und wo lagen deren Grenzen? Schließlich stellt sich die Frage, inwiefern bewegliche Operationsführung den Ersten Weltkrieg entscheiden konnte.

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