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245 0 0 _aBelebungskünste :
_bPraktiken lebendiger Darstellung in Literatur, Kunst und Wissenschaft um 1800 /
_cNicola Gess, Agnes Hoffmann, Annette Kappeler.
246 3 _aPraktiken lebendiger Darstellung in Literatur, Kunst und Wissenschaft um 1800
264 1 _aPaderborn :
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490 1 _aSchöningh and Fink Literature and Culture Studies E-Books, Collection 2020, ISBN: 9783657100200
505 0 0 _tFront Matter --
_tCopyright page --
_tEinleitung: Praktiken lebendiger Darstellung um 1800 /
_rNicola Gess , Agnes Hoffmann and Annette Kappeler --
_tDer Text als Vampir /
_rMary Helen Dupree --
_tLebendige Rede, tote Buchstaben und die Normierung des Sprechens im Schrifttum zur Deklamation um 1800 /
_rMartin Danneck --
_tDramenvorlesen als Kunst – das Beispiel Ludwig Tiecks /
_rReinhart Meyer-Kalkus --
_tLes Cris de Paris: Lebendigkeit, Neuigkeit und Intermedialität in der urbanen Tableauliteratur um 1800 /
_rSean Franzel --
_t„Dramatische Darstellung in ihrem organischen Zusammenhange“ /
_rAnnette Kappeler --
_tLebenszeichen /
_rHans-Christian von Herrmann --
_tDer „Reiz des Lebens“ und der „Tanz“ der „Götter“ /
_rHubert Thüring --
_tZwischen Fragment und Phantasma: Statuenerlebnisse um 1800 /
_rAgnes Hoffmann --
_tLeben und Darstellung in Kants Kritik der Urteilskraft /
_rArno Schubbach --
_tBewegung an der Wand /
_rJanina Wellmann --
_tBack Matter --
_tVerzeichnis der Beitragenden.
520 _aDer Band mit Beiträgen aus Literatur-, Kultur-, Theaterwissenschaft und Philosophie widmet sich Praktiken lebendiger Darstellung um 1800 und ihren Diskursen, Institutionen und gesellschaftlichen Kontexten. Das Ideal einer lebendigen Darstellung hat um 1800 in ästhetischer Theorie und künstlerischer Praxis Konjunktur. Große Beliebtheit genießen insbesondere Präsentations- und Aufführungsformen – z.B. von Sprach- und Bildkunstwerken, aber auch von naturwissenschaftlichen Experimenten –, denen die Fähigkeit zugetraut wird, Lebendigkeit nicht nur zu reflektieren, sondern auch performativ zu erzeugen. Darauf verweist die neue Popularität von Deklamationskonzerten, Vorlesegesellschaften, Darbietungen von tableaux vivants oder von mikroskopischen und akustischen Experimenten in geselliger Runde u.v.m. In ihnen werden Prozesse der Verlebendigung als ästhetische Ereignisse erlebt, wie die Beiträge des Bandes am Beispiel von Ludwig Tieck, E.T.A. Hoffmann, Elise Bürger, Christian Gotthold Schocher, Immanuel Kant, Johann Gottfried Herder, Jakob Michael Reinhold Lenz und anderen nachvollziehen.
588 _aDescription based on print version record.
650 0 _aArt and history.
700 1 _aGess, Nicola,
_eeditor.
700 1 _aHoffmann, Agnes,
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700 1 _aKappeler, Annette,
_eeditor.
776 0 8 _iPrint version:
_tBelebungskünste: Praktiken lebendiger Darstellung in Literatur, Kunst und Wissenschaft um 1800,
_dPaderborn : Wilhelm Fink Verlag, 2019
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830 0 _aSchöningh and Fink Literature and Culture Studies E-Books, Collection 2020, ISBN: 9783657100200.
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