000 03873cam a22004937a 4500
001 BRILL9783846755686
003 nllekb
005 20260610105407.0
007 cr un uuuua
008 150415s2014 gw a b 000 0 ger d
020 _a9783846755686
_q(electronic book)
020 _z9783770555680
_q(print)
024 7 _a10.30965/9783846755686
_2DOI
035 _a(OCoLC)897102159 (print ed.)
040 _aNL-LeKB
_cNL-LeKB
_erda
050 0 0 _aNE2246.D43
_bB49 2014
072 7 _aAC
_2bicssc
072 7 _aART
_x015000
_2bisacsh
100 1 _aBeyer, Jonas.
245 1 0 _aZwischen Zeichnung und Druck :
_bEdgar Degas und die Wiederentdeckung der Monotypie im 19. Jahrhundert /
_cJonas Beyer.
246 3 0 _aEdgar Degas und die Wiederentdeckung der Monotypie im 19. Jahrhundert
264 1 _aPaderborn :
_bWilhelm Fink Verlag,
_c2014.
300 _a1 online resource.
336 _atext
_btxt
_2rdacontent
337 _acomputer
_bc
_2rdamedia
338 _aonline resource
_2rdacarrier
490 1 _aBerliner Schriften zur Kunst
490 1 _aSchöningh and Fink Literature and Culture Studies E-Books, Collection 2013-2017, ISBN: 9783657100064
502 _aThesis (doctoral) -- Freie Universität, Berlin, 2012.
504 _aIncludes bibliographical references (p. [369]-400).
505 0 0 _tPreliminary Material -- Dank -- Die Monotypie – Eine Hinführung zum Th ema -- Das monotypische Verfahren: Flüchtige Mode oder zentrales Ausdrucksmittel? -- Ein Medium in Bewegung: Die viefältigen Einsatzmöglichkeiten der Monotypie -- En famille: Degas und das illustrierte Buch -- Unverhüllt: Bordelle aus der Nahsicht eines Künstlers -- „Le vrai voyageur, l’homme qui sent, ne devrait jamais arriver“ – E. Degas -- Schlussbetrachtung -- Farbtafeln -- Quellen- und Literaturverzeichnis -- Verwendete Abkürzungen -- Abbildungsnachweis.
520 _aDas um 1640 erstmals eingesetzte Verfahren der Monotypie erlebte im 19. Jahrhundert einen ungeahnten Siegeszug. Insbesondere die Impressionisten schöpften die Potenziale dieser zwischen Zeichnung und Druck oszillierenden Technik virtuos aus. Bei der Monotypie wird Farbe, ohne jede Gravur, direkt auf einer Platte verteilt, so dass nach dem Abdruck der Platte auf einen Papierbogen höchstens ein bis zwei weitere Abzüge möglich sind. Diese fallen jedoch notwendig blasser aus. Das Verfahren fordert zur raschen Umsetzung eines Bildes auf und übersetzt die künstlerische Handschrift wirkungsvoll ins gedruckte Bild. Wenn die Monotypie aber nur Unikate herstellt, wieso wird dann überhaupt mit einem mechanischen Vorgang, dem Druck, gearbeitet, der doch gemeinhin dem Zweck der Vervielfältigung dient? Und welche Rolle spielt der Druck als sinnstiftendes Moment, wenn der monotypische Grund später bei Künstlern wie Edgar Degas durch Pastell überlagert wird? Ausgehend von der Hybridität des Mediums werden im vorliegenden Buch die historischen Voraussetzungen und künstlerischen Beweggründe für den durchschlagenden Erfolg der Monotypie im 19. Jahrhundert nachgezeichnet.
600 1 0 _aDegas, Edgar,
_d1834-1917
_xCriticism and interpretation.
600 1 7 _aDegas, Edgar,
_d1834-1917.
_2fast
_0(OCoLC)fst00032029
648 7 _a1800 - 1899
_2fast
650 0 _aMonotype (Engraving)
_y19th century.
650 7 _aMonotype (Engraving)
_2fast
_0(OCoLC)fst01025726
655 7 _aCriticism, interpretation, etc.
_2fast
_0(OCoLC)fst01411635
776 0 8 _iPrint version:
_tZwischen Zeichnung und Druck: Edgar Degas und die Wiederentdeckung der Monotypie im 19. Jahrhundert,
_dPaderborn: Wilhelm Fink Verlag, 2014
_w9783770555680
830 0 _aBerliner Schriften zur Kunst.
830 0 _aSchöningh and Fink Literature and Culture Studies E-Books, Collection 2013-2017, ISBN: 9783657100064.
856 4 _zDOI:
_uhttp://dx.doi.org/10.30965/9783846755686
999 _c34288
_d34288