000 03980cam a2200397Ii 4500
001 BRILL9783846750971
003 nllekb
005 20260610105337.0
007 cr un uuuua
008 181023s2011 ne od ger d
020 _a9783846750971
_q(electronic book)
020 _z9783770550975
_q(print)
024 7 _a10.30965/9783846750971
_2DOI
040 _aNL-LeKB
_cNL-LeKB
_erda
050 1 4 _aHB3722
_b.W34 2011
072 7 _aKCX
_2bicssc
072 7 _aBUS027000
_2bisacsh
082 0 4 _a332.042
100 1 _aHeinz-Kurt Wahren
245 0 0 _aGier,
_bDer menschliche Faktor der Finanzkrise.
264 3 1 _aPaderborn:
_bSchöningh and Fink,
_c2011.
300 _a1 online resource.
336 _atext
_btxt
_2rdacontent
337 _acomputer
_bc
_2rdamedia
338 _aonline resource
_2rdacarrier
505 0 0 _aPreliminary Material -- Einleitende Bemerkungen -- Ein kurzer Rückblick auf vergangene Krisen -- Risiken wurden falsch bewertet und verdrängt -- Verursacht die Gier (wirklich) Finanzkrisen? -- Die Gier im klassischen Griechenland -- Die Gier aus theologischer Perspektive -- Die Gier aus anthropologischer Perspektive -- Die Gier aus Sicht der politischen Ökonomie -- Die Gier aus philosophischer Perspektive -- Die Gier aus ökonomischer Perspektive -- Die Gier aus soziologischer Perspektive -- Die Gier aus psychologischer Perspektive -- Wann wird Gewinnstreben zur Gier? -- Quellen der Gier: Natur vs. Kultur -- Rolle und Einfluss der Medien -- Der Gierige als Kunstfigur -- Zähmung der Gier mittels Moral -- Das zirkuläre Zusammenwirken von „System“ und „Mensch“ -- Was tun? -- Wie geht es weiter? -- Literaturverzeichnis -- Personenverzeichnis.
520 _aMitte September 2008 läutete der Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers den Beginn einer der größten Finanzkrisen aller Zeiten ein. Auch heute noch herrscht unter Experten große Uneinigkeit, was die Ursachen der Krise waren. Gier wurde dabei eher strukturell als »Geist des Kapitalismus« und insbesondere des Finanzkapitals diskutiert, nicht als menschliche Versuchung und als Schwäche. Heinz-Kurt Wahren stellt dagegen den menschlichen Faktor in den Mittelpunkt seiner Betrachtung. Hierbei wird die Gier – und ihre Beziehung zu Finanzkrisen – aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet. So kann Wahren klären, inwieweit sie zur Erklärung von Finanzkrisen taugt und in welcher Beziehung sie zu anderen Erklärungsansätzen steht, welche Quellen die Gier hat, in welchem Klima sie gedeiht, was sie fördert, mitunter auch besonders explosiv werden lässt, wie sie individuell und gesellschaftlich wirkt, welche Folgen das auf die Entwicklung von Finanzkrisen hat, und wie man die Gier dämpfen oder einhegen kann. Aus dem Inhalt: EINLEITENDE BEMERKUNGEN EIN KURZER RÜCKBLICK AUF VERGANGENE KRISEN RISIKEN WURDEN FALSCH BEWERTET UND VERDRÄNGT VERURSACHT DIE GIER (WIRKLICH) FINANZKRISEN? DIE GIER IM ANTIKEN GRIECHENLAND DIE GIER AUS THEOLOGISCHER PERSPEKTIVE DIE GIER AUS ANTHROPOLOGISCHER PERSPEKTIVE DIE GIER AUS SICHT DER POLITISCHEN ÖKONOMIE DIE GIER AUS PHILOSOPHISCHER PERSPEKTIVE DIE GIER AUS ÖKONOMISCHER PERSPEKTIVE DIE GIER AUS SOZIOLOGISCHER PERSPEKTIVE DIE GIER AUS PSYCHOLOGISCHER PERSPEKTIVE WANN WIRD GEWINNSTREBEN ZUR GIER? WIE ENTSTEHT GIER? DIE ROLLE DER MEDIEN DER GIERIGE ALS KUNSTFIGUR MORAL: BRAUCHT MAN DAS? SYSTEMISCHE WECHSELWIRKUNGEN WAS TUN? WIE GEHT ES WEITER?
650 0 _aFinancial crises.
650 0 _aGlobal Financial Crisis, 2008-2009.
650 0 _aAvarice
_xSocial aspects.
650 0 _aCapitalism
_xMoral and ethical aspects.
776 0 8 _iPrint version:
_tGier: Der menschliche Faktor der Finanzkrise
_dPaderborn : Wilhelm Fink Verlag, 2011,
_z9783770550975
830 0 _aSchöningh and Fink History: Early Modern and Modern History E-Books Online, Collection 2007-2012, ISBN: 9783657100026.
856 4 _zDOI:
_uhttp://dx.doi.org/10.30965/9783846750971
999 _c32479
_d32479