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Rahmenbestimmungen : Funktionen von Rahmen bei Goya, Velázquez, van Eyck und Degas / Vera Beyer.

By: Material type: TextSeries: Schöningh and Fink Literature and Culture Studies E-Books, Collection 2007-2012, ISBN: 9783657100057Publisher: Paderborn : Wilhelm Fink Verlag, 2009Edition: 1. AuflDescription: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783846745007
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Rahmenbestimmungen: Funktionen von Rahmen bei Goya, Velázquez, van Eyck und Degas,DDC classification:
  • 700
LOC classification:
  • N8551.E85 B49 2008
Online resources:
Contents:
Preliminary Material -- Prolog -- Einleitung -- Rahmengesetze – Velázquez: »Las Meninas« -- Exkurs: Am Rande bemerkt – Produktionsbedingungen -- »…frei von der alten Rahmengerechtigkeit« – Goya -- Exkurs: Kolossal – Rahmen als Maßstab -- »Die Familie Karls IV.« -- Rekurs: In den Rahmen der Arena -- Parergonales Jenseits – Van Eyck: »Die Arnolfinihochzeit« -- Exkurs: Goldrahmen – Reservoire des mittelalterlichen Goldgrundes? -- Gerahmt wie gemalt – Degas -- »Die Familie Bellelli« -- Zum Schluss: Utopien der Rahmenlosigkeit -- Bibliographie -- Abbildungsverzeichnis -- Dank.
Dissertation note: Based on the author's dissertation (doctoral)--Universität Hamburg, 2005. Summary: Verändert sich in der Geschichte des Tafelbildes die Funktion seines Rahmens, markiert das Veränderungen in seinem Status. Rahmen können Bedeutung, Legitimität und Autorität eines Bildes unterstreichen, den Betrachter in den Bildraum einbinden und in ihrem Glanz den immateriellen Mehrwert, die Aura eines Bildes demonstrieren. Rahmen können jedoch auch als Fiktionsmarkierungen fungieren, den Betrachter aus dem Bildraum ausgrenzen und die Oberfläche eines Bildes betonen. Vera Beyer zeigt in Analysen exemplarischer Bilder von Goya, Velázquez, van Eyck und Degas markante Verschiebungen zwischen solchen Funktionen von Rahmen auf. Entgegen dem Topos vom Rahmen als Konstante des westlichen Tafelbildes wird damit eine historische Differenzierung vorgenommen.
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Based on the author's dissertation (doctoral)--Universität Hamburg, 2005.

Includes bibliographical references (p. 237-252).

Preliminary Material -- Prolog -- Einleitung -- Rahmengesetze – Velázquez: »Las Meninas« -- Exkurs: Am Rande bemerkt – Produktionsbedingungen -- »…frei von der alten Rahmengerechtigkeit« – Goya -- Exkurs: Kolossal – Rahmen als Maßstab -- »Die Familie Karls IV.« -- Rekurs: In den Rahmen der Arena -- Parergonales Jenseits – Van Eyck: »Die Arnolfinihochzeit« -- Exkurs: Goldrahmen – Reservoire des mittelalterlichen Goldgrundes? -- Gerahmt wie gemalt – Degas -- »Die Familie Bellelli« -- Zum Schluss: Utopien der Rahmenlosigkeit -- Bibliographie -- Abbildungsverzeichnis -- Dank.

Verändert sich in der Geschichte des Tafelbildes die Funktion seines Rahmens, markiert das Veränderungen in seinem Status. Rahmen können Bedeutung, Legitimität und Autorität eines Bildes unterstreichen, den Betrachter in den Bildraum einbinden und in ihrem Glanz den immateriellen Mehrwert, die Aura eines Bildes demonstrieren. Rahmen können jedoch auch als Fiktionsmarkierungen fungieren, den Betrachter aus dem Bildraum ausgrenzen und die Oberfläche eines Bildes betonen. Vera Beyer zeigt in Analysen exemplarischer Bilder von Goya, Velázquez, van Eyck und Degas markante Verschiebungen zwischen solchen Funktionen von Rahmen auf. Entgegen dem Topos vom Rahmen als Konstante des westlichen Tafelbildes wird damit eine historische Differenzierung vorgenommen.

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