Freie Subjekte in der Welt der Physik : die analytische Transzendentalphilosophie von Peter Rohs in der Diskussion / Attila Karakuş, Martin Pleitz, Christian Weidemann (Hrsg.).
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TextSeries: Schöningh, Fink and mentis Religious Studies, Theology and Philosophy E-Books Online, Collection 2013-2017, ISBN: 9783657100095 | Schöningh, Fink and mentis Religious Studies, Theology and Philosophy E-Books Online, Collection 2013-2017, ISBN: 9783657100095Publisher: Münster : Mentis, [2014]Description: 1 online resourceContent type: - text
- unmediated
- online resource
- 9783897855137
- 141.3
- B3323.R6654 M74 2010
Proceedings of the 14th Münstersche Vorlesungen zur Philosophie, held January 12-14, 2011 in Münster, Germany.
Includes bibliographical references.
Analytische Transzendentalphilosophie? / Festvortrag / Warum es wichtig ist, dass die Zeit zerfliesst / Fundament der Wissenschaft oder Relikt der Evolution? / Reflexivität und Konstitution / Man nehme: einige Alternativen, 2-3 Gesetze und einen Schuss Kausalität / Zeit-Ich oder Ich-Zeit? / Musik und Intellekt -- Timo Dresenkamp, David P. Schweikard -- Idealität und Realität / Dynamisierte Feldtheorie / Peter Rohs als Retter der Ethikotheologie Kants? / Beweislast und retardierte Allmacht / Erwiderungen / Martin Pleitz -- Christian Weidemann -- Peter Rohs -- Eva-Maria Jung, Stepanie Müller, Ansgar Seide -- Dirk Franken -- Jan G. Michel, Tobias Peters, Peter Szmaj -- Dennis Bätge, Roland Mümken, Martin Pleitz, Dario Schach -- Attila Karakuş, Christian Zeuch -- Johannes Korbmacher, Martin Pleitz, Julia Schmidt -- Dennis Federsel, Matthias Hoesch -- Matthias Schleiff, Christian Weidemann -- Peter Rohs.
Im philosophischen System von Peter Rohs greifen Subjektivitäts- und Freiheitstheorie, Naturphilosophie, Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie und Religionsphilosophie nahtlos ineinander, und selbst musikästhetische Thesen haben darin Platz. Rohs fügt Elemente aus der Transzendentalphilosophie und aus der analytischen Tradition zu einer einheitlichen Theorie zusammen, indem er die Zeit mit ihrer Doppelstruktur von Verfließen und reinem Nacheinander als Verbindungsglied nutzt. Wie dies geschehen soll, beschreibt er in dem eigens für den vorliegenden Band verfassten Aufsatz „Warum es wichtig ist, dass die Zeit verfließt“. Die anderen Beiträge setzen sich kritisch mit Rohs’ Philosophie auseinander. Besondere Beachtung erfahren dabei die kontroverse Zeitphilosophie ('halbierter transzendentaler Idealismus') sowie die soeben erschienene Religionsphilosophie (Der Platz zum Glauben). Rohs’ Erwiderungen schließen den Band ab.
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