TY - BOOK AU - Geisenhanslüke,Achim TI - Textkulturen: Literaturtheorie nach dem Ende der Theorie T2 - Schöningh and Fink Literature and Culture Studies E-Books, Collection 2013-2017, ISBN: 9783657100064 SN - 9783846758465 AV - PN45 .G45 2015 PY - 2015/// CY - Paderborn PB - Wilhelm Fink Verlag KW - Literature KW - Aesthetics KW - History and criticism KW - Theory, etc KW - Discourse analysis, Literary N1 - Includes bibliographical references (pages 149-156) and index; Preliminary Material -- Vorwort -- Text – Diskurs – Kultur. Vom Ende der Theorie -- Archäologie der Literatur (Michel Foucault) -- Kritik der imaginären Vernunft (Jacques Lacan) -- Die Literatur und das Unbewusste der Theorie (Sigmund Freud) -- Die Wahrheit der Literatur (Walter Benjamin) -- Der Eros der Sprache (Roland Barthes) -- Für die Poetik -- Bibliographie -- Personenregister N2 - In den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts schienen sich die literaturtheoretischen Debatten erschöpft zu haben – man verkündete das Ende der Theorie. Die Erweiterung der Literatur- zur Kulturwissenschaft ging mit einer Hinwendung zu historischen Kontextanalysen einher, die die theoretische Reflexion in ihrer Reichweite beschränkten. Neue Ansätze fanden sich in einer Rephilologisierung der Literaturwissenschaft sowie einer neuen kognitionswissenschaftlichen Begründung der Literatur. Wo sich bisher Hermeneutik, Dekonstruktion und Diskursanalyse um die Vormacht in der Literaturtheorie stritten, konstituierte sich ein neues theoretisches Feld auf dem Doppel von Natur- und Kulturwissenschaft, das noch die aktuelle Diskussion bestimmt. Dies führte zu Debatten, von denen die Literaturtheorie nach dem Ende der Theorie lernen kann: Ziel ist die gemeinsame Grundlegung der Theorie in einer Poetik, die sich als Theorie und Praxis der Literatur zugleich versteht – wie in den Arbeiten von Barthes, Foucault, Benjamin und anderen angedacht UR - http://dx.doi.org/10.30965/9783846758465 ER -