TY - BOOK AU - Paintner,Ursula TI - "Des Papsts neue Creatur": antijesuitische Publizistik im deutschsprachigen Raum (1555-1618) T2 - Chloe : Beihefte zum Daphnis SN - 9789042032842 AV - BX3705.A2 P35 2011 U1 - 255.53 23 PY - 2011/// CY - Amsterdam PB - Rodopi KW - Jesuits KW - Europe, German-speaking KW - Controversial literature KW - History and criticism KW - Public opinion KW - History KW - 16th century KW - 17th century KW - fast KW - Criticism, interpretation, etc N1 - Includes bibliographical references (p. 477-563) and index; Preliminary material; Editors Des Papsts neue Creatur --; Grundlagen – Polemik in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts; Editors Des Papsts neue Creatur --; Systematische Polemik I: Kontroverstheologie; Editors Des Papsts neue Creatur --; Systematische Polemik II: Politik und öffentlicher Raum; Editors Des Papsts neue Creatur --; Narrative Publizistik; Editors Des Papsts neue Creatur --; Fazit; Editors Des Papsts neue Creatur --; Anhang – Literatur und Verzeichnisse; Editors Des Papsts neue Creatur --; Verwendete Quellen und antijesuitische Polemik; Editors Des Papsts neue Creatur --; Register; Editors Des Papsts neue Creatur; Available to subscribing member institutions only N2 - Die antijesuitische Publizistik bildet eine der wichtigsten Erscheinungsformen der Konfessionalisierung. Im Laufe des ‘langen’ 16. Jahrhunderts bis zum Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges entsteht ein negatives Bild der Jesuiten, dessen Nachwirkungen bis heute spürbar sind. Diese Arbeit verfolgt eine dezidiert literaturwissenschaftliche Linie. In den drei großen Bereichen Theologie, Politik und Moral werden die antijesuitischen Texte auf ihre literatursoziologische Einordnung, ihr Erscheinungsbild und ihre Argumentationsstruktur hin untersucht. Der historische Hintergrund der Texte wird dabei ebenso berührt wie die übergeordnete Frage, wie Polemik insgesamt funktioniert. Als zentral erweist sich die Inszenierung von Gegensätzen: Gut und Böse, Christus und Antichrist, unschuldige Christen und verderbte Jesuiten. An der Schnittstelle zwischen Literatur- und Geschichtswissenschaft ist diese Arbeit sowohl für Germanisten, als auch für Historiker und Kirchenhistoriker von Interesse UR - http://dx.doi.org/10.1163/9789042032842 ER -