TY - BOOK AU - Westemeier,Jens TI - Himmlers Krieger: Joachim Peiper und die Waffen-SS in Krieg und Nachkriegszeit T2 - Krieg in der Geschichte SN - 9783657772414 AV - DD247.P44 W44 2014 U1 - 943.087092 PY - 2014/// CY - Paderborn PB - Ferdinand Schöningh KW - Peiper, Jochen. KW - Waffen-SS KW - Biography KW - SS-Panzer-Division Leibstandarte SS "Adolf Hitler," 1 KW - War criminals KW - Germany N1 - Includes bibliographical references (pages 811-832) and index; Preliminary Material --; Vorwort Zur Reihe; Stig Förster , Bernhard R. Kroener , Bernd Wegner and Michael Werner --; Einleitung --; Danksagung --; »Der Glaube an Deutschland« --; »Meine Ehre heisst Treue« --; Die Junkerschulgeneration --; Die Leibstandarte --; »Des Teufels Adjutant« --; Zwischen »Sieg im Westen« und Krieg im Osten --; Unternehmen »Barbarossa« --; Französisches Zwischenspiel 1942 --; Zurück an der Ostfront --; Unternehmen »Zitadelle« --; Intermezzo in Italien 1943 --; Rückzugskämpfe im Osten 1943/44 --; Die Schlacht in der Normandie 1944 --; Die Ardennenoffensive 1944 --; Letzte Kämpfe 1945 --; Der Malmedyprozess 1946 --; Im Kriegsverbrechergefängnis Landsberg --; Die Aufhebung der Todesurteile --; Integrationspolitik im Zeichen des Kalten Krieges --; Peipers Weg aus der Haft --; »Weisser geht’s nicht« – Sigurd Peiper bis 1956 --; Aufstieg und Fall bei Porsche --; »Waffen-SS, was Birgt Dieser Name Doch Alles in Sich« – Die Erfindung Eines Geschichtsbilds --; »Rosen für den Staatsanwalt« – Alte Kameraden vor Deutschen Gerichten --; Das Einfache Leben? – Peipers Letzte Jahre --; Die Konstruktion des Peiper-Mythos --; Fazit --; Anmerkungen --; Abkürzungsverzeichnis --; Dienstgradbezeichnungen in SS, Heer und US-Army --; Anlagen und Karten --; Abbildungsnachweis --; Personenregister N2 - Joachim Peiper (1915-1976), Liebling Himmlers und 1938 bis 1941 sein Adjutant, war der idealtypische »Vorzeigeoffizier« der Waffen-SS, ein Exponent der Junkerschulgeneration, deren Angehörige in der zweiten Kriegshälfte als junge Kommandeure den rücksichtslosen Geist ihrer Trup-pe präg-ten. Nach 1945 wurde der hochdekorierte Regimentskommandeur der »Leibstandarte«, obwohl als Kriegsverbrecher überführt, zur Ikone aller Apologeten der Waffen-SS. In seiner umfassenden Biographie, 2012 mit dem Werner-Hahlweg-Preis für Militärgeschichte ausgezeichnet, demontiert Jens Westemeier den Mythos Peiper und den der Waffen-SS. Und er tut noch mehr: Er zeigt, wie einflussreiche Kreise der jungen Bundesrepublik mit der NS-Vergangenheit umgingen. Erstmals wird klar, wie und warum der 1946 wegen des Massakers von Malmedy zum Tode Verurteilte zehn Jahre später zum geachteten Angestellten von Porsche avancieren konnte - mit Hilfe eines Netzwerks »alter Kame-raden« in Politik und Gesellschaft UR - http://dx.doi.org/10.30965/9783657772414 ER -