TY - BOOK AU - Winter,Eleonore AU - Winter,Gundolf AU - Spies,Christian AU - Dobbe,Martina TI - Bilderräume: a Schriften zu Skulptur und Architektur T2 - Bild und Text SN - 9783846754009 AV - NA2543.S38 U1 - 730 23 PY - 2014/// CY - Paderborn PB - Wilhelm Fink Verlag KW - Sculpture and architecture N1 - Preliminary Material; Gundolf Winter , Christian Spies and Martina Dobbe -- Bilderräume. Eine Einleitung; Martina Dobbe and Christian Spies -- Ortsbestimmung: Richard Serras Trunk am Erbdrostenhof in Münster; Gundolf Winter , Christian Spies and Martina Dobbe -- Distanz. Zu einer medialen Grundbedingung der Skulptur; Gundolf Winter , Christian Spies and Martina Dobbe -- Zur Sinnbestimmung der Schönen Madonnen um 1400; Gundolf Winter , Christian Spies and Martina Dobbe -- Der Torso als Totalität. Die Konzeption des Fragments bei Rodin und Brancusi; Gundolf Winter , Christian Spies and Martina Dobbe -- Medium Skulptur: Zwischen Körper und Bild; Gundolf Winter , Christian Spies and Martina Dobbe -- Skulptur und Virtualität oder der Vollzug des dreidimensionalen Bildes; Gundolf Winter , Christian Spies and Martina Dobbe -- Bild – Raum – Raumbild. Zum Phänomen dreidimensionaler Bildlichkeit; Gundolf Winter , Christian Spies and Martina Dobbe -- Sprechende Architektur. Jacob van Campens Neues Rathaus zu Amsterdam; Gundolf Winter , Christian Spies and Martina Dobbe -- Architektur als Prozess; Gundolf Winter , Christian Spies and Martina Dobbe -- Vom Raumbild zum Bilderraum – Gartenkonzepte in Kassel; Gundolf Winter , Christian Spies and Martina Dobbe -- Das Bauwerk als Bildwerk. Zur Revolution der Revolutionsarchitektur; Gundolf Winter , Christian Spies and Martina Dobbe -- Anmerkungen; Gundolf Winter , Christian Spies and Martina Dobbe -- Nachweis der Erstveröffentlichungen; Gundolf Winter , Christian Spies and Martina Dobbe -- Abbildungsverzeichnis; Gundolf Winter , Christian Spies and Martina Dobbe N2 - Skulptur und Architektur spielen in den jüngeren bildwissenschaftlichen Diskussionen der Kunstgeschichte allenfalls eine untergeordnete Rolle. Zu Unrecht, wie Gundolf Winters Schriften zeigen, in denen er die Frage nach dem Ikonischen in der Auseinandersetzung mit dreidimensionalen Bildern aufgeworfen hat. Während das Nachdenken über das Bild im Sinne des Flächenbildes eine dichte kunsttheoretische und ästhetische Tradition besitzt, können medien- und bildästhetische Bestimmungen der Skulptur und der Architektur weniger aus der Theorie, als in der anschaulichen Auseinandersetzung mit diesen Bildformen gewonnen werden. Das zentrale Anliegen der hier versammelten Texte Gundolf Winters ist es, den Prozess des Sehens von Skulptur und Architektur als bildstiftenden Akt zu rekonstruieren. Skulptur und Architektur - als dreidimensionale Bilder verstanden - waren für Winter in besonderer Weise geeignet, die eigene Disziplin auf ein bildliches Sehen zu verpflichten UR - http://dx.doi.org/10.30965/9783846754009 ER -