TY - BOOK AU - Wihstutz,Benjamin AU - Fischer-Lichte,Erika TI - Politik des Raumes: a Theater und Topologie T2 - Schöningh and Fink Literature and Culture Studies E-Books, Collection 2007-2012, ISBN: 9783657100057 SN - 9783846749890 AV - PN2086 U1 - 792.01 23 PY - 2010/// CY - Paderborn PB - Wilhelm Fink Verlag KW - Theater KW - History KW - Congresses KW - Space and time in art KW - Space in literature KW - Philosophy N1 - Preliminary Material; Erika Fischer-Lichte and Benjamin Wihstutz -- Einleitung; Benjamin Wihstutz -- Das Theater ici; Marvin Carlson -- Gleichheit und Theaterarchitektur: Voltaires Privattheater; Ludger Schwarte -- Heterotopien des Öffentlichen – Theater und Fest um 1800; Patrick Primavesi -- Anderer Raum oder Raum der Anderen? Überlegungen zum politischen Gegenwartstheater; Benjamin Wihstutz -- Monarchen vor Gericht am frühneuzeitlichen Hof; Janette Dillon -- Gebündelte Energie. Sydneys Theaterräume und die Entstehung einer ‚Empfi ndungsmatrix‘; Gay Mcauley -- Capital: Theaterkultur und Stadtplanung am Beispiel von Londons South Bank; Michael Mckinnie -- Schwellen der Toleranz: Künstlerische Freiheit und das Theater des öffentlichen Raums; Christopher Balme -- Politiken der Raumaneignung; Erika Fischer-Lichte -- „Moment to Moment – Space“: Die Architekturperformances von Gordon Matta-Clark; Philip Ursprung -- Unheimliche Verbindungen: William Forsythes choreographische Installation; Kirsten Maar -- Wandel durch Annäherung: Praktiken der Raumnutzung in zeitgenössischen Aufführungen; Jens Roselt -- Autorinnen und Autoren; Erika Fischer-Lichte and Benjamin Wihstutz N2 - Inwiefern ist der theatrale Raum politisch? Auf welche Weise spiegeln Grenzziehungen und Verortungen des Theaters eine Politik des Raumes wider? Der Band geht diesen Fragen sowohl historisch als auch auf das Gegenwartstheater bezogen auf den Grund. Jedes Theater beginnt mit einer Grenzziehung, jede Aufführung teilt einen Raum auf. Sei es die Trennung von Zuschauersaal und Bühne, die Aufteilung zwischen urbanem Raum und Theatersaal, sei es das Theater als Repräsentation des Hofes oder Versammlungsort der Polis - seit jeher zeichnet das Theater eine Politik des Raumes aus, die sich je nach historischem und kulturellem Selbstverständnis verändert hat. Dabei spielen geographische und juridische Aspekte ebenso eine Rolle wie Fragen der Gemeinschaftsbildung oder Inszenierungsstrategien in Theater, Tanz und Performance. Dem Band geht es nicht zuletzt um die politische Verortung des Theaters und seiner Topologie im Spannungfeld von Kunst und Gesellschaft UR - http://dx.doi.org/10.30965/9783846749890 ER -