TY - BOOK AU - Wohlmuth,Josef TI - An der Schwelle zum Heiligtum: a Christliche Theologie im Gespräch mit jüdischem Denken T2 - Studien zu Judentum und Christentum SN - 9783657763924 AV - BT93 U1 - 261.26 23 PY - 2007/// CY - Paderborn PB - Verlag Ferdinand Schöningh KW - Christianity KW - Interfact relations N1 - Preliminary Material -- Vorwort -- Einführung -- Grundlegung eines „Humanismus des anderen Menschen“ – Jacques Derrida interpretiert Emmanuel Levinas -- Persönliche Begegnung mit Emmanuel Levinas -- Elazar Benyoëtz – Ein Portrait des Jerusalemer Dichters nach seinem Werk Finden macht das Suchen leichter -- Augustinus und Emmanuel Levinas im Gespräch – Ein inszenierter Dialog über das Lernen -- Vierzig Jahre nach Nostra aetate – Die katholische Kirche und ihr paradigmatischer Neuanfang in der Beziehung zum Judentum -- Jesusinterpretation in Hans Blumenbergs Matthäuspassion -- Jesusinterpretation im jüdisch-christlichen Gespräch seit Dabru emet -- Theologische Ästhetik und die Theorie des kommunikativen Handelns – Im Gespräch mit Jürgen Habermas -- Reinigung der Sprache: Jacques Derridas Wie nicht sprechen und Außer dem Namen und das Problem der negativen Theologie -- Vom Tausch zur Gabe – Die theologische Bedeutung des neueren Gabendiskurses -- Hören und Lobpreisen – Basis jüdischer und christlicher Gebetskultur -- Trennt das trinitarische Gebet der Christenheit von der jüdischen Gebetstradition? -- Tisch des Wortes – Tisch des Brotes -- Der nie gekündigte Bund in der christlichen Feier der Eucharistie -- Erstveröffentlichungen -- Literaturverzeichnis -- Personenverzeichnis N2 - Nach Im Geheimnis einander nahe (1996) und Die Tora spricht die Sprache der Menschen (2002) schließt dieser Band die Studien zum jüdisch-christlichen Verhältnis ab. Wo stehen Judentum und Christentum heute? Wo hat, so fragt Jacques Derrida, ein Sprechen seinen Ort, das sagt, 'was Gott nicht ist, und, dass er ein Nicht-Gott ist'? Die Antwort lautet, dieser Ort sei eine Schwelle. 'Eine Schwelle indes, dieses Mal, um Zugang zu finden zu dem, was nicht mehr ein Ort ist.' Das erste Kapitel lässt unter dem Stichwort 'Gastlichkeit' ein Grund-theorem der Philosophie von Emmanuel Levinas durch Jacques Derrida beleuchten. Das zweite Kapitel erinnert an Begegnungen mit zwei jüdischen Autoren, Emmanuel Levinas und Elazar Benyoëtz. Im dritten Kapitel wird dem Neuanfang der Beziehungen der katholischen Kirche zum Judentum nachgegangen. Das vierte Kapitel behandelt im Gespräch mit Hans Blumenberg und im Anschluss an Dabru emet Fragen der Christologie. Das fünfte Kapitel tritt mit dem Thema 'Bilderverbot' ins Gespräch mit Jürgen Habermas. Im sechsten Kapitel tritt Jacques Derrida mit dem Fragen nach dem Namen ins Zentrum des Gespräches. Ein weiterer Beitrag stellt den Gabendiskurs der Gegenwart vor. Das siebte Kapitel widmet sich der Theologie des Gebetes und führt mit der Frage, ob sich Juden und Christen darin treffen können, in die Nähe des Heiligtums. Das achte Kapitel behandelt zwei Grundfragen der christlichen Liturgie und ihrer jüdischen Hintergründe UR - http://dx.doi.org/10.30965/9783657763924 ER -