TY - BOOK AU - Roos,Lothar AU - Roos,Lothar AU - Münch,Werner AU - Spieker,Manfred TI - Benedikt XVI. und die Weltbeziehung der Kirche T2 - Veröffentlichungen der Joseph-Höffner-Gesellschaft SN - 9783657782437 AV - BX1378.6 .B4624 2015 U1 - 261.8088 PY - 2015/// CY - Paderborn PB - Ferdinand Schöningh KW - Benedict KW - Catholic Church KW - Foreign relations KW - Church and the world KW - Christian sociology KW - Christian ethics N1 - Includes bibliographical references; Preliminary Material; Lothar Roos , Werner Münch and Manfred Spieker --; Vorwort; Lothar Roos , Werner Münch and Manfred Spieker --; »Wahrheit der Liebe Christi in der Gesellschaft«; Lothar Roos --; Die Quellen des Rechts; Werner Münch --; Glaube, Vernunft und Gewalt; Manfred Spieker --; Autoren; Lothar Roos , Werner Münch and Manfred Spieker N2 - Benedikt XVI., der große Lehrer der Theologie auf dem Stuhl des Apostel Petrus, hat sich in den fast acht Jahren seines Pontifikats immer wieder zu sozialethischen Themen geäußert. Seine Enzykliken und seine Reden vor parlamentarischen Versammlungen sind Dokumente einer Weiterentwicklung der katholischen Soziallehre im Geiste des Zweiten Vatikanischen Konzils. Lothar Roos untersucht in seinem Beitrag die drei Enzykliken Benedikts über die Liebe, die Hoffnung und die geistliche Quelle der Soziallehre Caritas in Veritate unter dem Stichwort eines trinitarischen Humanismus. Er zeigt, wie Benedikt in Caritas in Veritate die Sozialethik mit der Ethik des Lebens verknüpft. Werner Münch analysiert die großen Reden Benedikts vor den Vereinten Nationen und vor dem Deutschen Bundestag, in denen Benedikt deutlich zu machen versteht, dass eine humane Rechts- und Gesellschaftsordnung auf naturrechtliche Fundamente angewiesen ist, über die sie nicht selbst verfügen kann. Manfred Spieker untersucht Benedikts bzw. Joseph Ratzingers Aussagen zum interreligiösen Dialog, insbesondere zum Islam, in deren Mittelpunkt immer wieder das Verhältnis von Glaube und Vernunft, die Frage nach der Wahrheit und die Kritik an der Gewalt als Mittel der Verkündigung stehen UR - http://dx.doi.org/10.30965/9783657782437 ER -