TY - BOOK AU - Reger,Wibke TI - THe Black Body of Literature. Colorism in American Fiction T2 - Beiträge zur englischen und amerikanischen Literatur SN - 9783657766789 AV - PS377 U1 - 813.009896073 23 PY - 2008/// CY - Paderborn PB - Verlag Ferdinand Schöningh KW - American fiction KW - 20th century KW - History and criticism KW - Blacks in literature N1 - Preliminary Material -- Acknowledgments -- Introduction -- The Role of Colorism in Nineteenth-Century Literature -- New Approaches to Colorism in the Harlem Renaissance -- Moving the Dark Girl into the Center -- The Beauty of Blackness -- The Unlearning of Colorism -- Conclusion -- Bibliography N2 - Blonde und blauäugige Afroamerikaner, die aus-sehen wie typische Nordeuropäer? Die amerikanische Rassendefinition hat dazu geführt, dass es in keiner anderen Bevölkerungsgruppe eine solche Spanne von Hautfarben, Haarstrukturen und Gesichtszügen gibt wie bei den Afroamerikanern. Und das individuelle Aussehen hat Auswirkungen auf alle Lebensbereiche – von sozialen Beziehungen bis hin zur Gehaltshöhe. Kein Wunder also, dass dieses Phänomen auch in der Literatur zu einem wichtigen Thema wurde. Harriet Beecher Stowe teilte ihre schwarzen Protagonisten in Uncle Tom’s Cabin in zwei distinkte Gruppen – die Hellen und die Dunklen mit spezifischen Charakterzügen. Afroamerikanische Autoren hingegen entwickelten unterschiedliche Strategien, um gegen die hautfarbenbasierte Diskriminierung von Schwarzen innerhalb der eigenen Gruppe anzuschreiben: von leichtherziger Ironie bis zu bitterem Realismus, von der Lobpreisung des Reichtums an physischen Unterschieden bis hin zur Beschwörung der Einheit aller Schwarzen. Die Vielfalt der Strategien zeigt nicht zuletzt, dass die Thematik bis heute nichts von ihrer Brisanz verloren hat UR - http://dx.doi.org/10.30965/9783657766789 ER -