TY - BOOK AU - Dopatka,Ulrich TI - Phänomenologie der absoluten Subjektivität: a Eine Untersuchung zur präreflexiven Bewusstseinsstruktur im Ausgang von Edmund Husserl, Jean-Paul Sartre, Michel Henry und Jean-Luc Marion T2 - Phänomenologische Untersuchungen SN - 9783846764626 AV - B829.5 U1 - 142.7 23 PY - 2019/// CY - Paderborn PB - Wilhelm Fink Verlag KW - Phenomenology N1 - Front Matter -- Copyright page -- Dedication -- Vorwort -- Anmerkung zur Textgestaltung -- Einleitung -- Die absolute Subjektivität als Problem der klassischen Phänomenologie -- Husserl – Das zeitkonstituierende Bewusstsein und das Problem seiner Erkenntnis -- Sartre – Philosophie des präreflexiven Selbstbewusstseins -- Phänomenologie der absoluten Subjektivität in der neuen französischen Phänomenologie -- Zugänge zu einer unlimitierten Phänomenologie -- Henry I – Ursprüngliche Selbstaffektivität -- Stimmungen als Manifestationen ursprünglicher Affektivität -- Henry II – Das Fleisch und sein Bewegungsvermögen („Ich-kann“) -- Schluss – Der phänomenologische Status der absoluten Subjektivität -- Back Matter -- Literaturverzeichnis -- Personenregister N2 - Der transzendentalen Subjektivität als sinngebender Instanz liegt in der Husserlschen Phänomenologie ein fundamentaler, der Reflexion nicht zugänglicher Bewusstseinsbereich zugrunde: die absolute Subjektivität.Das basale Defizit der epistemisch ausgerichteten Phänomenologie Husserls ist die Unmöglichkeit einer unmittelbaren Selbstreferenzialität in Bezug auf das eigene Selbst-Bewusstsein. Ausgehend von einem ersten Zugang zur Präreflexivität bei Sartre wird auf Grundlage eines radikalisierten phänomenologischen Designs Michel Henrys und Jean-Luc Marions die Struktur dieser basalen Bewusstseinssphäre systematisch entwickelt UR - http://dx.doi.org/10.30965/9783846764626 ER -