TY - BOOK AU - Barta,Dominik TI - Autobiografieren: a Erkenntnistheoretische Analyse einer literarischen Tätigkeit T2 - Zur Genealogie des Schreibens SN - 9783846758953 AV - CT25 U1 - 121 23 PY - 2015/// CY - Paderborn PB - Wilhelm Fink Verlag KW - Autobiography KW - Philosophy KW - History N1 - Preliminary Material -- Autobiografische Einleitung -- Schreiben, Lesen, die Literatur und die Autobiografie -- Sprache als geteilter Raum (Ludwig Wittgenstein) -- Privatsprache und Autobiografie (Stanley Cavell) -- Zwischenspiel: Sprache verwenden, um nicht unterzugehen (Primo Levi) -- Schreiben als spezifische Form der Mitteilung: Ein historischer Überblick -- Die Erfahrung der Welt: Philosophie und Autobiografie -- Aufrichtigkeit und Authentizität -- Zwischenspiel: Schreiben, um in die Geschichte einzugehen (Benvenuto Cellini) -- Der Autobiograf Goethe -- Italienischer Schluss: Schreiben, um sein Interesse mitzuteilen -- Literaturverzeichnis N2 - Das schriftliche Festhalten von Gedanken ist eine besondere Form der »Mitteilung«. In ihr wird das Interesse am Anderen und der Welt sichtbar. So einsam sich ein Schreiben auch entfalten mag, so weltgewandt bleibt doch der sich darin geltend machende Impetus. Niemand schreibt nur für sich, im Gegenteil – wer auch immer beginnt, Buchstaben aneinander zu fädeln, verstrickt sich in die Welt der geteilten Begriffe und Gedanken. Subjektive Literatur und objektive Philosophie teilen die Geste des Aufzeichnens. Primo Levi und René Descartes, Johann Wolfgang von Goethe und Ludwig Wittgenstein, Stanley Cavell und Benvenuto Cellini – sie alle verbindet der Wunsch, subjektives Interesse objektiv mit Tinte und Papier zum Ausdruck zu bringen. Diesem weder ganz philosophischen, noch ganz literarischen Schreiben wird im Rahmen dieses Buches der Name Autobiografieren gegeben UR - http://dx.doi.org/10.30965/9783846758953 ER -