TY - BOOK AU - Liebrand,Claudia AU - Wortmann,Thomas TI - Zur Wiedervorlage: Eichendorffs Texte und ihre Poetologien T2 - Schöningh and Fink Literature and Culture Studies E-Books, Collection 2020, ISBN: 9783657100200 SN - 9783846764718 AV - DD258 U1 - 943 23 PY - 2020/// CY - Paderborn : PB - Wilhelm Fink Verlag, KW - German literature N1 - Front Matter --; Copyright page --; Einleitung; Claudia Liebrand and Thomas Wortmann --; Mehrfachbelichtungen.Der form- und funktionsgeschichtliche Ort von Eichendorffs Trauerspielen ‚um 1830‘; Stefan Scherer --; Marmor.Eichendorffs Körper (Wilhelm von Eichendorff: Die zauberische Venus, Joseph von Eichendorff: Julian); Stefan Börnchen --; Luftige Mischung. Zur Ambivalenz von Trennung und Vereinigung in Joseph von Eichendorffs Mondnacht; Achim Geisenhanslüke --; Eichendorffs Rhizome.Romanzen eines ‚letzten Romantikers‘; Ursula Regener --; Schöne (Um-)Wendungen.Gegenseitige Affizierung von Körper und Schrift als Movens der Dichtung in poetologischen Tanzinszenierungen Eichendorffs; Christine Falk --; Signaturen des Uneindeutigen.Eichendorffs Schloß Dürande; Claudia Liebrand --; Eichendorffs Brandstifter.Anschlag und Attentat im Schloß Dürande, der Meerfahrt und der Entführung; Vanessa Höving --; Raptusrevisionen.Eichendorffs Erzählung Die Entführung; Irmtraud Hnilica --; Hic sunt capreae.Joseph von Eichendorffs Meerfahrt; Claudia Liebrand --; Ekel vor der Windel.Literatur und Leben in Joseph von Eichendorffs Erzählfragment Das Wiedersehen; Thomas Wortmann --; „[D]ie deutsche Literatur unbedenklich eine nationale nennen.“Überlegungen zu Joseph von Eichendorffs Geschichte der poetischen Literatur Deutschlands (1857); Sandra Beck --; Revolutions-Respekt und Standes-Denken.Joseph von Eichendorffs Phänomenologie des Politischen; Lutz Ellrich --; Back Matter --; Zu den Autorinnen und Autoren N2 - Zu behaupten, dass die Eichendorff-Forschung boomt, wäre gewagt. Das hat viele Gründe. Manche Texte Eichendorffs gelten gemeinhin als ›ausinterpretiert‹, andere Texte stoßen bei germanistischen Rezipientinnen und Rezipienten auf Zurückhaltung – auch derjenigen, die Eichendorff nicht für einen randständigen Romantiker, sondern für ein Schwergewicht der deutschen Literatur halten. Der Band plädiert mit Nachdruck für eine erneute Auseinandersetzung mit Eichendorffs Œuvre. Dazu richtet er einerseits den Blick auf Texte, für die sich die Forschung bisher nur selten interessiert hat, andererseits unternimmt er den Versuch, auch häufig interpretierte Texte und Topoi einer Revision zu unterziehen UR - http://dx.doi.org/10.30965/9783846764718 ER -