TY - BOOK AU - Mühlmann,Heiner TI - Der Kunstkrieg: das Haus der Deutschen Kunst, die Documenta und die CIA-MoMA-Connection T2 - Wilhelm Fink: Essays SN - 9783846757925 AV - N9160 .M84 2014 U1 - 700.411.2 PY - 2014/// CY - Paderborn PB - Wilhelm Fink Verlag KW - United States KW - Central Intelligence Agency KW - History KW - Museum of Modern Art (New York, N.Y.) KW - Documenta (Exhibition) KW - World War, 1939-1945 KW - Art and the war KW - Abstract expressionism N1 - Includes bibliographical references; Preliminary Material -- Götter, höhere Mächte, Krieg -- In den Hallen der Ewigkeit Die Mobilisierungsmaschine ›Haus der Deutschen Kunst‹ -- Am Pranger Die Ausstellung ›Entartete Kunst‹ -- Moderne: ein Machwerk der CIA Das ›MoMA‹ im Zweiten Weltkrieg -- US-Stützpunkt Die ›Documenta‹ -- Kassandrarufe Der Documenta-Prophet -- Ausblick N2 - »Dies ist die Geschichte von den genialen CIA-Boys, die die einzigen wirklichen Kunstwissenschaftler des 20. und 21. Jahrhunderts waren«. So könnte Heiner Mühlmanns provozierender Essay beginnen, der uns »das wahre Gesicht« der Kunst des 20. Jahrhunderts zeigt. Die Kurzform der Geschichte um die CIA-Boys geht ungefähr so: Als Antwort auf das »Haus der deutschen Kunst«, dem gigantischen Monument einer nationalsozialistischen Propaganda, führte der amerikanische Staat mit Hilfe des MoMA einen raffinierten Gegenschlag. Taktisches Ziel: die Sabotage der nationalsozialistischen Mobilisierungskunst mittels Konstruktion einer modernen Weltkunst. So schleusten die CIA-Kunstwissenschaftler das Massenprodukt »Abstrakter Expressionismus« in die Kunst ein. Wie gut diese Geheimwaffe funktionierte, zeigt Mühlmann an der Documenta. Hier führten kreationistische Museumskuratoren, Fluxuskünstler und Kasselbesucher fort, was die CIA sich ausgedacht hatte. Unter ihnen und gegen sie: Bazon Brock UR - http://dx.doi.org/10.30965/9783846757925 ER -