TY - BOOK AU - Rammerstorfer,Lydia TI - Autosoziobiografie mit Bourdieu: Soziologische Theorie und literarische Genrekonstitution T2 - Schöningh and Fink Literature and Culture Studies E-Books, Collection 2026 SN - 9783846768907 AV - PN33 U1 - 809 PY - 2025/// CY - Paderborn PB - Ferdinand Schöningh, Brill | Fink KW - Biography, Autobiography, Life-Writing KW - Literature and Cultural Studies N1 - Includes bibliographical references and index; Anknüpfungspunkte; Lydia Rammerstorfer , Norbert Christian Wolf , and Haimo Stiemer -- „Peter Handke schreibt: …“; Norbert Christian Wolf -- Pathologien der Goldküste; Ruth Signer -- Reflexive Anthropologie in literarischer Form?; Christopher Schelletter -- Selbstanalyse im Medium der Literatur; Uta Degner -- Gegen die Bobos; Markus Joch -- Scham in der autosoziobiografischen Literatur; Henning Tauche and Jutta Hergenhan -- „Nichts war je von mir ausgegangen“; Paul Krauße -- „Wo ist dein Platz?“; Teresa Keller -- Post-Bourdieu; David Prinz and Daniel Neumann -- Die Auto(sozio)biografie als Genre im Transfer; Haimo Stiemer and Julian Häußler -- Genre Transfer between Literary Fields; Rafał Pokrywka -- Autosociobiography without Bourdieu; Kristian Svane -- Back Matter -- Beiträger*innenverzeichnis N2 - Die Autosoziobiografie hat sich in den letzten Jahren auch im deutschsprachigen Raum etabliert, wurde jedoch bisher nicht im theoretischen Rahmen analysiert, der ihrer Entstehung zugrunde liegt: der Kultursoziologie Pierre Bourdieus. Der Sammelband unternimmt eine erste Bestandsaufnahme dieses Genres aus literatursoziologischer Perspektive. Im Fokus stehen explizite und implizite Auseinandersetzungen mit soziologischen Theorieelementen und literarischen Prätexten sowie die Frage, inwieweit sich zentrale Kategorien Bourdieus für die Analyse literarischer Texte nutzen lassen – unabhängig davon, ob eine bewusste Bezugnahme der Autor:innen erfolgt. Das Korpus umfasst Texte aus mehreren Jahrzehnten und Sprachräumen. Beiträge zu Handke und Zorn rekonstruieren literarische Vorläufer, während exemplarische Analysen bekannter Ausprägungen den Schwerpunktbilden. Fallstudien aus Polen und Dänemark verorten den deutschsprachigen Diskurs im internationalen Kontext UR - http://dx.doi.org/10.30965/9783846768907 ER -