TY - BOOK AU - Stoller,Silvia TI - Existenz, Differenz, Konstruktion: Phänomenologie der Geschlechtlichkeit bei Beauvoir, Irigaray und Butler T2 - Übergänge SN - 9783846749074 AV - HQ1190 .S765 2010 PY - 2010/// CY - Paderborn PB - Wilhelm Fink Verlag KW - Beauvoir, Simone de, KW - Irigaray, Luce KW - Butler, Judith, KW - Feminist theory KW - Phenomenology KW - Seksen KW - gtt KW - Seksualiteit KW - Lichamelijkheid N1 - Habilitation--Universität, Wien, 2008; Includes bibliographical references (p. [453]-484) and indexes; Preliminary Material -- Vorwort -- Einleitung -- Körper in der feministischen Philosophie -- Leib in der Phänomenologie -- Zur poststrukturalistischen Kritik an der Erfahrung -- Beauvoirs Merleau-Ponty-Bezug -- Gelebte Geschlechtlichkeit -- Geschlechtlichkeit und Existenz -- Anonyme Geschlechtlichkeit -- Irigarays Merleau-Ponty-Kritik -- Das asymmetrische Geschlecht -- Differenz als Differenzierung -- Das chiasmatische Geschlecht -- Butlers Merleau-Ponty-Bezug -- Performativität und Expressivität -- Wiederholung und Wiederaufnahme -- Schlusswort -- Siglenverzeichnis -- Bibliografie -- Namenregister -- Sachregister -- Über diese Reihe -- Titelauswahl N2 - Silvia Stoller setzt sich mit philosophischen Geschlechtertheorien des 20. Jahrhunderts auseinander, um sie mit der Phänomenologie Maurice Merleau-Pontys einer Neulektüre zu unterziehen. Wie sieht eine Geschlechtertheorie aus, die die Einsichten der modernen Geschlechterforschung mittels der klassischen Phänomenologie bearbeitet? Existenz, Differenz, Konstruktion fanden als Leitbegriffe des 20. Jahrhunderts auch Eingang in die philosophische Geschlechterforschung. Simone de Beauvoir (Existenz), Luce Irigaray (Differenz) und Judith Butler (Konstruktion) sind ihre prominenten Vertreterinnen. Wurden sie bislang als Gegensätze rezipiert, geht diese Studie einen ganz anderen Weg: Existenz, Differenz und Konstruktion schließen einander nicht aus, sondern finden ihren Ort in einer Phänomenologie der Geschlechtlichkeit. Neue Perspektiven für die Phänomenologie und die Gender Studies erschließen sich UR - http://dx.doi.org/10.30965/9783846749074 ER -