TY - BOOK AU - A.Büttner,Christoph TI - Postfordistische Fragmente: Filmische Arbeitswelten und Repräsentationen des Sozialen T2 - vita activa SN - 9783846767511 AV - TR1 U1 - 770 23 PY - 2022/// CY - Paderborn PB - Ferdinand Schöningh, Brill | Fink KW - Media Studies KW - Television & Film N1 - Includes bibliographical references and index; Preliminary Material; Christoph A. Büttner -- Copyright page; Christoph A. Büttner -- Dedication; Christoph A. Büttner -- 1. Einleitung; Christoph A. Büttner -- 2. Postfordistische Arbeit; Christoph A. Büttner -- 3. Das ‚Verschwinden der Arbeit im Film‘?; Christoph A. Büttner -- 4. Vom Unsichtbaren und ‚Grenzen‘ der Repräsentation; Christoph A. Büttner -- 5. Zu filmischen und sozialen Räumen; Christoph A. Büttner -- 6. Filmische Verdichtungen; Christoph A. Büttner -- 7. Zur Sprache der Arbeit und des Films; Christoph A. Büttner -- 8. Was gibt es zu besprechen?; Christoph A. Büttner -- 9. Die Ökonomisierung des Sozialen?; Christoph A. Büttner -- 10. Exkurs: Filmarbeit als Paradigma einer ‚neuen Ökonomie‘ und reflexive Verfahren; Christoph A. Büttner -- 11. Schlussbetrachtungen; Christoph A. Büttner -- Filmografie; Christoph A. Büttner -- Bibliografie; Christoph A. Büttner -- Abbildungsverzeichnis; Christoph A. Büttner -- Register; Christoph A. Büttner -- Danksagung; Christoph A. Büttner N2 - In vielen Großerzählungen über die Veränderung moderner Arbeit spielt die Diagnose einer postfordistischen Transformation eine entscheidende Rolle. Konstatiert werden der Umbau der Arbeitswelt in Richtung flexibler, symbolischer und kreativer Arbeitsformen bei gleichzeitiger Erosion kollektiver Organisationsformen und des solidarischen Zusammenhalts unter Lohnarbeitenden. Dieses Buch nähert sich dem Diskurs postfordistischer Transformation anhand seiner Ausprägungen im deutschen Kino der Gegenwart. Es analysiert, wie die Filme mit der Herausforderung umgehen, für die prekären Sinnlichkeiten der ‚neuen‘ Arbeitswelten und die ontologische Flüchtigkeit des Sozialen eine spezifische Form zu finden. Dabei lassen sich zentrale filmische Motive identifizieren – von der Beratung über die Besprechung bis zur filmischen Kritik postfordistischer Sprechweisen –, denen das Buch in Dokumentar- und Spielfilmen wie DIE AUSBILDUNG, TONI ERDMANN oder WORK HARD PLAY HARD nachgeht. Die Analyse ihrer verschiedenen Verweisbeziehungen und diskursiven Funktionen schärft in theoretisch-methodischer Hinsicht die Aufmerksamkeit für die (sozialen) Signifikationspotenziale des Films UR - http://dx.doi.org/10.30965/9783846767511 ER -