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Epistolo/Graphie : Studien zur Skriptural-Aisthetik brieflicher Kommunikation im 19. Jahrhundert (Bettine und Achim von Arnim; Theodor Fontane) / Thorsten Gabler.

By: Material type: TextLanguage: German Series: Zur Genealogie des Schreibens ; 29.Publisher: Paderborn : Brill | Fink, [2021]Copyright date: ©2022Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783846766491
  • 9783770566495
Other title:
  • Studien zur Skriptural-Aisthetik brieflicher Kommunikation im 19. Jahrhundert (Bettine und Achim von Arnim; Theodor Fontane)
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Epistolo/Graphie : Studien zur Skriptural-Aisthetik brieflicher Kommunikation im 19. Jahrhundert (Bettine und Achim von Arnim; Theodor Fontane).DDC classification:
  • 430 23
LOC classification:
  • PZ4.F665
Online resources:
Contents:
Preliminary Material / Thorsten Gabler -- Copyright page / Thorsten Gabler -- Dank / Thorsten Gabler -- Epigraph / Thorsten Gabler -- Einleitung "Brief, Schreiben, Epistola, Literæ" / Thorsten Gabler -- Kapitel 1 "... der Brief wird geschrieben und als Geschenk übersandt" / Thorsten Gabler -- Kapitel 2 "... auf das Blat in den leeren Schatteraum" / Thorsten Gabler -- Kapitel 3 "... durch die Welt und durch - einen Brief" / Thorsten Gabler -- Schluss Zum "Schicksal von Briefen" / Thorsten Gabler -- Abbildungsverzeichnis / Thorsten Gabler -- Literaturverzeichnis / Thorsten Gabler.
Summary: Briefe sind keine Texte; Briefe sind schriftbildliche Artefakte eigenen Rechts. Anhand zweier Briefwechsel, die auf instruktive Weise die Medialität des Briefes im brieflichen Medium thematisieren - anhand des Liebesbriefwechsels zwischen Achim von Arnim und Bettine Brentano (1799-1831) sowie des umfangreichen Briefœuvres Theodor Fontanes (1846-1898) -, führt die Studie in minutiösen analytischen Lektüredurchgängen vor, dass für die Botschaft eines Briefes dessen skripturale Beschaffenheit, also die eigentümlichen konstellativen Lineamente und pikturalen Applikationen auf den Papieren, nicht minder von Belang ist als das sprachliche Mitgeteilte.
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Includes bibliographical references and index.

Preliminary Material / Thorsten Gabler -- Copyright page / Thorsten Gabler -- Dank / Thorsten Gabler -- Epigraph / Thorsten Gabler -- Einleitung "Brief, Schreiben, Epistola, Literæ" / Thorsten Gabler -- Kapitel 1 "... der Brief wird geschrieben und als Geschenk übersandt" / Thorsten Gabler -- Kapitel 2 "... auf das Blat in den leeren Schatteraum" / Thorsten Gabler -- Kapitel 3 "... durch die Welt und durch - einen Brief" / Thorsten Gabler -- Schluss Zum "Schicksal von Briefen" / Thorsten Gabler -- Abbildungsverzeichnis / Thorsten Gabler -- Literaturverzeichnis / Thorsten Gabler.

Briefe sind keine Texte; Briefe sind schriftbildliche Artefakte eigenen Rechts. Anhand zweier Briefwechsel, die auf instruktive Weise die Medialität des Briefes im brieflichen Medium thematisieren - anhand des Liebesbriefwechsels zwischen Achim von Arnim und Bettine Brentano (1799-1831) sowie des umfangreichen Briefœuvres Theodor Fontanes (1846-1898) -, führt die Studie in minutiösen analytischen Lektüredurchgängen vor, dass für die Botschaft eines Briefes dessen skripturale Beschaffenheit, also die eigentümlichen konstellativen Lineamente und pikturalen Applikationen auf den Papieren, nicht minder von Belang ist als das sprachliche Mitgeteilte.

German.

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