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"Des Papsts neue Creatur" : antijesuitische Publizistik im deutschsprachigen Raum (1555-1618) / Ursula Paintner.

By: Material type: TextSeries: Chloe ; 44. | Literature and Cultural Studies E-Books Online, Collection 2011, ISBN: 9789004357914Publisher: Amsterdam : Rodopi, 2011Description: 1 online resource (x, 573 pages) : illustrationsContent type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9789042032842
Other title:
  • Antijesuitische Publizistik im deutschsprachigen Raum (1555-1618)
Subject(s): Genre/Form: Additional physical formats: Print version:: ‘Des Papsts neue Creatur’: Antijesuitische Publizistik im Deutschsprachigen Raum (1555-1618)DDC classification:
  • 255.53 23
LOC classification:
  • BX3705.A2 P35 2011
Online resources:
Contents:
Preliminary material / Editors Des Papsts neue Creatur -- Grundlagen – Polemik in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts / Editors Des Papsts neue Creatur -- Systematische Polemik I: Kontroverstheologie / Editors Des Papsts neue Creatur -- Systematische Polemik II: Politik und öffentlicher Raum / Editors Des Papsts neue Creatur -- Narrative Publizistik / Editors Des Papsts neue Creatur -- Fazit / Editors Des Papsts neue Creatur -- Anhang – Literatur und Verzeichnisse / Editors Des Papsts neue Creatur -- Verwendete Quellen und antijesuitische Polemik / Editors Des Papsts neue Creatur -- Register / Editors Des Papsts neue Creatur.
Summary: Die antijesuitische Publizistik bildet eine der wichtigsten Erscheinungsformen der Konfessionalisierung. Im Laufe des ‘langen’ 16. Jahrhunderts bis zum Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges entsteht ein negatives Bild der Jesuiten, dessen Nachwirkungen bis heute spürbar sind. Diese Arbeit verfolgt eine dezidiert literaturwissenschaftliche Linie. In den drei großen Bereichen Theologie, Politik und Moral werden die antijesuitischen Texte auf ihre literatursoziologische Einordnung, ihr Erscheinungsbild und ihre Argumentationsstruktur hin untersucht. Der historische Hintergrund der Texte wird dabei ebenso berührt wie die übergeordnete Frage, wie Polemik insgesamt funktioniert. Als zentral erweist sich die Inszenierung von Gegensätzen: Gut und Böse, Christus und Antichrist, unschuldige Christen und verderbte Jesuiten. An der Schnittstelle zwischen Literatur- und Geschichtswissenschaft ist diese Arbeit sowohl für Germanisten, als auch für Historiker und Kirchenhistoriker von Interesse.
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Includes bibliographical references (p. 477-563) and index.

Preliminary material / Editors Des Papsts neue Creatur -- Grundlagen – Polemik in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts / Editors Des Papsts neue Creatur -- Systematische Polemik I: Kontroverstheologie / Editors Des Papsts neue Creatur -- Systematische Polemik II: Politik und öffentlicher Raum / Editors Des Papsts neue Creatur -- Narrative Publizistik / Editors Des Papsts neue Creatur -- Fazit / Editors Des Papsts neue Creatur -- Anhang – Literatur und Verzeichnisse / Editors Des Papsts neue Creatur -- Verwendete Quellen und antijesuitische Polemik / Editors Des Papsts neue Creatur -- Register / Editors Des Papsts neue Creatur.

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Die antijesuitische Publizistik bildet eine der wichtigsten Erscheinungsformen der Konfessionalisierung. Im Laufe des ‘langen’ 16. Jahrhunderts bis zum Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges entsteht ein negatives Bild der Jesuiten, dessen Nachwirkungen bis heute spürbar sind. Diese Arbeit verfolgt eine dezidiert literaturwissenschaftliche Linie. In den drei großen Bereichen Theologie, Politik und Moral werden die antijesuitischen Texte auf ihre literatursoziologische Einordnung, ihr Erscheinungsbild und ihre Argumentationsstruktur hin untersucht. Der historische Hintergrund der Texte wird dabei ebenso berührt wie die übergeordnete Frage, wie Polemik insgesamt funktioniert. Als zentral erweist sich die Inszenierung von Gegensätzen: Gut und Böse, Christus und Antichrist, unschuldige Christen und verderbte Jesuiten. An der Schnittstelle zwischen Literatur- und Geschichtswissenschaft ist diese Arbeit sowohl für Germanisten, als auch für Historiker und Kirchenhistoriker von Interesse.

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