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Himmlers Krieger : Joachim Peiper und die Waffen-SS in Krieg und Nachkriegszeit / Jens Westemeier ; herausgegeben mit Unterstützung des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr.

By: Material type: TextSeries: Krieg in der Geschichte ; Band 71 | Schöningh and Fink Early Modern and Modern History E-Books Online, Collection 2013-2017, ISBN: 9783657100033 | Krieg in der Geschichte ; 71. | Schöningh and Fink Early Modern and Modern History E-Books Online, Collection 2013-2017, ISBN: 9783657100033Publisher: Paderborn : Ferdinand Schöningh, 2014Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • unmediated
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783657772414
Other title:
  • Joachim Peiper und die Waffen-SS in Krieg und Nachkriegszeit
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Himmlers Krieger: Joachim Peiper und die Waffen-SS in Krieg und NachkriegszeitDDC classification:
  • 943.087092
LOC classification:
  • DD247.P44 W44 2014
Online resources:
Contents:
Preliminary Material -- Vorwort Zur Reihe / Stig Förster , Bernhard R. Kroener , Bernd Wegner and Michael Werner -- Einleitung -- Danksagung -- »Der Glaube an Deutschland« -- »Meine Ehre heisst Treue« -- Die Junkerschulgeneration -- Die Leibstandarte -- »Des Teufels Adjutant« -- Zwischen »Sieg im Westen« und Krieg im Osten -- Unternehmen »Barbarossa« -- Französisches Zwischenspiel 1942 -- Zurück an der Ostfront -- Unternehmen »Zitadelle« -- Intermezzo in Italien 1943 -- Rückzugskämpfe im Osten 1943/44 -- Die Schlacht in der Normandie 1944 -- Die Ardennenoffensive 1944 -- Letzte Kämpfe 1945 -- Der Malmedyprozess 1946 -- Im Kriegsverbrechergefängnis Landsberg -- Die Aufhebung der Todesurteile -- Integrationspolitik im Zeichen des Kalten Krieges -- Peipers Weg aus der Haft -- »Weisser geht’s nicht« – Sigurd Peiper bis 1956 -- Aufstieg und Fall bei Porsche -- »Waffen-SS, was Birgt Dieser Name Doch Alles in Sich« – Die Erfindung Eines Geschichtsbilds -- »Rosen für den Staatsanwalt« – Alte Kameraden vor Deutschen Gerichten -- Das Einfache Leben? – Peipers Letzte Jahre -- Die Konstruktion des Peiper-Mythos -- Fazit -- Anmerkungen -- Abkürzungsverzeichnis -- Dienstgradbezeichnungen in SS, Heer und US-Army -- Anlagen und Karten -- Abbildungsnachweis -- Personenregister.
Dissertation note: Revised doctoral thesis Universität Potsdam 2009. Summary: Joachim Peiper (1915-1976), Liebling Himmlers und 1938 bis 1941 sein Adjutant, war der idealtypische »Vorzeigeoffizier« der Waffen-SS, ein Exponent der Junkerschulgeneration, deren Angehörige in der zweiten Kriegshälfte als junge Kommandeure den rücksichtslosen Geist ihrer Trup-pe präg-ten. Nach 1945 wurde der hochdekorierte Regimentskommandeur der »Leibstandarte«, obwohl als Kriegsverbrecher überführt, zur Ikone aller Apologeten der Waffen-SS. In seiner umfassenden Biographie, 2012 mit dem Werner-Hahlweg-Preis für Militärgeschichte ausgezeichnet, demontiert Jens Westemeier den Mythos Peiper und den der Waffen-SS. Und er tut noch mehr: Er zeigt, wie einflussreiche Kreise der jungen Bundesrepublik mit der NS-Vergangenheit umgingen. Erstmals wird klar, wie und warum der 1946 wegen des Massakers von Malmedy zum Tode Verurteilte zehn Jahre später zum geachteten Angestellten von Porsche avancieren konnte - mit Hilfe eines Netzwerks »alter Kame-raden« in Politik und Gesellschaft.
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Revised doctoral thesis Universität Potsdam 2009.

Includes bibliographical references (pages 811-832) and index.

Preliminary Material -- Vorwort Zur Reihe / Stig Förster , Bernhard R. Kroener , Bernd Wegner and Michael Werner -- Einleitung -- Danksagung -- »Der Glaube an Deutschland« -- »Meine Ehre heisst Treue« -- Die Junkerschulgeneration -- Die Leibstandarte -- »Des Teufels Adjutant« -- Zwischen »Sieg im Westen« und Krieg im Osten -- Unternehmen »Barbarossa« -- Französisches Zwischenspiel 1942 -- Zurück an der Ostfront -- Unternehmen »Zitadelle« -- Intermezzo in Italien 1943 -- Rückzugskämpfe im Osten 1943/44 -- Die Schlacht in der Normandie 1944 -- Die Ardennenoffensive 1944 -- Letzte Kämpfe 1945 -- Der Malmedyprozess 1946 -- Im Kriegsverbrechergefängnis Landsberg -- Die Aufhebung der Todesurteile -- Integrationspolitik im Zeichen des Kalten Krieges -- Peipers Weg aus der Haft -- »Weisser geht’s nicht« – Sigurd Peiper bis 1956 -- Aufstieg und Fall bei Porsche -- »Waffen-SS, was Birgt Dieser Name Doch Alles in Sich« – Die Erfindung Eines Geschichtsbilds -- »Rosen für den Staatsanwalt« – Alte Kameraden vor Deutschen Gerichten -- Das Einfache Leben? – Peipers Letzte Jahre -- Die Konstruktion des Peiper-Mythos -- Fazit -- Anmerkungen -- Abkürzungsverzeichnis -- Dienstgradbezeichnungen in SS, Heer und US-Army -- Anlagen und Karten -- Abbildungsnachweis -- Personenregister.

Joachim Peiper (1915-1976), Liebling Himmlers und 1938 bis 1941 sein Adjutant, war der idealtypische »Vorzeigeoffizier« der Waffen-SS, ein Exponent der Junkerschulgeneration, deren Angehörige in der zweiten Kriegshälfte als junge Kommandeure den rücksichtslosen Geist ihrer Trup-pe präg-ten. Nach 1945 wurde der hochdekorierte Regimentskommandeur der »Leibstandarte«, obwohl als Kriegsverbrecher überführt, zur Ikone aller Apologeten der Waffen-SS. In seiner umfassenden Biographie, 2012 mit dem Werner-Hahlweg-Preis für Militärgeschichte ausgezeichnet, demontiert Jens Westemeier den Mythos Peiper und den der Waffen-SS. Und er tut noch mehr: Er zeigt, wie einflussreiche Kreise der jungen Bundesrepublik mit der NS-Vergangenheit umgingen. Erstmals wird klar, wie und warum der 1946 wegen des Massakers von Malmedy zum Tode Verurteilte zehn Jahre später zum geachteten Angestellten von Porsche avancieren konnte - mit Hilfe eines Netzwerks »alter Kame-raden« in Politik und Gesellschaft.

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