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Zwischen Dolorismus und Perfektionismus : Konturen einer politischen Theologie der Verwundbarkeit / Michaela Neulinger M.A..

By: Material type: TextSeries: Gesellschaft - Ethik - Religion ; v. 15 | Schöningh, Fink and mentis Religious Studies, Theology and Philosophy E-Books Online, Collection 2018, ISBN: 9783657100101 | Gesellschaft - Ethik - Religion ; 15. | Schöningh, Fink and mentis Religious Studies, Theology and Philosophy E-Books Online, Collection 2018, ISBN: 9783657100101Publisher: Paderborn : Ferdinand Schöningh, 2018Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783657792306
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Zwischen Dolorismus und Perfektionismus: Konturen einer politischen Theologie der VerwundbarkeitDDC classification:
  • 270 23
LOC classification:
  • BT1313
Online resources:
Contents:
Preliminary Material / Michaela Neulinger -- Vorwort / Michaela Neulinger -- Problemaufriss: (K)Ein Ort für Religion? / Michaela Neulinger -- Epistemologische Grundlegung / Michaela Neulinger -- Das Säkulare: Eine Annäherung / Michaela Neulinger -- Talal Asad – ein unbequemer Kritiker / Michaela Neulinger -- Kontextualisierungen: Ursprungs- und Rezeptionslinien / Michaela Neulinger -- Theo–politische Aufträge eines ambivalenten Denkers / Michaela Neulinger -- Perspektiven auf den Ort von Religion im Politischen / Michaela Neulinger -- Zur „Politischen Theologie“ / Michaela Neulinger -- Zum gegenwärtigen theologischen Verwundbarkeitsdiskurs / Michaela Neulinger -- Systematische Reflexionen: Verwundbarkeit als theo–politische Kategorie / Michaela Neulinger -- Praktische Entfaltungen / Michaela Neulinger -- Ausblicke / Michaela Neulinger -- Literaturverzeichnis / Michaela Neulinger.
Summary: Auch nach Jahrhunderten der Auseinandersetzung ist das Verhältnis von Politik und Religion nicht geklärt. Die konfliktiven Begegnungen spitzen sich im Gegenteil neu zu. Wiederkehrende Muster totalitären Redens und Handelns fordern zu einer vertieften Reflexion des Ortes von Religion im Politischen. In kritischer Auseinandersetzung mit Talal Asads Analysen zum Säkularen stellt sich die Autorin der Frage, welchen Beitrag Religionen zum Gemeinwohl in einer von Säkularität und Pluralität geprägten Zeit leisten können. Der Entwurf einer „Politischen Theologie der Verwundbarkeit“ bringt Perspektiven der Anthropologie, Sozialpsychologie und politischen Theorie ins Gespräch mit der Theologie und zeigt die Notwendigkeit einer produktiven Aufarbeitung der Fragilität menschlicher Existenz als Voraussetzung des Widerstands gegen religiöse und politische Totalitarismen.
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Includes bibliographical references and index.

Preliminary Material / Michaela Neulinger -- Vorwort / Michaela Neulinger -- Problemaufriss: (K)Ein Ort für Religion? / Michaela Neulinger -- Epistemologische Grundlegung / Michaela Neulinger -- Das Säkulare: Eine Annäherung / Michaela Neulinger -- Talal Asad – ein unbequemer Kritiker / Michaela Neulinger -- Kontextualisierungen: Ursprungs- und Rezeptionslinien / Michaela Neulinger -- Theo–politische Aufträge eines ambivalenten Denkers / Michaela Neulinger -- Perspektiven auf den Ort von Religion im Politischen / Michaela Neulinger -- Zur „Politischen Theologie“ / Michaela Neulinger -- Zum gegenwärtigen theologischen Verwundbarkeitsdiskurs / Michaela Neulinger -- Systematische Reflexionen: Verwundbarkeit als theo–politische Kategorie / Michaela Neulinger -- Praktische Entfaltungen / Michaela Neulinger -- Ausblicke / Michaela Neulinger -- Literaturverzeichnis / Michaela Neulinger.

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Auch nach Jahrhunderten der Auseinandersetzung ist das Verhältnis von Politik und Religion nicht geklärt. Die konfliktiven Begegnungen spitzen sich im Gegenteil neu zu. Wiederkehrende Muster totalitären Redens und Handelns fordern zu einer vertieften Reflexion des Ortes von Religion im Politischen. In kritischer Auseinandersetzung mit Talal Asads Analysen zum Säkularen stellt sich die Autorin der Frage, welchen Beitrag Religionen zum Gemeinwohl in einer von Säkularität und Pluralität geprägten Zeit leisten können. Der Entwurf einer „Politischen Theologie der Verwundbarkeit“ bringt Perspektiven der Anthropologie, Sozialpsychologie und politischen Theorie ins Gespräch mit der Theologie und zeigt die Notwendigkeit einer produktiven Aufarbeitung der Fragilität menschlicher Existenz als Voraussetzung des Widerstands gegen religiöse und politische Totalitarismen.

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