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Die Sekretäre der SED-Bezirksleitungen 1952-1989 / Mario Niemann.

By: Material type: TextSeries: Sammlung Schöningh zur Geschichte und Gegenwart | Schöningh and Fink History: Early Modern and Modern History E-Books Online, Collection 2007-2012, ISBN: 9783657100026Publisher: Paderborn : Verlag Ferdinand Schöningh, 2007Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783657764013
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Die Sekretäre der SED-Bezirksleitungen 1952-1989,LOC classification:
  • JN3971.5.A98 S416 2007
Online resources:
Contents:
Preliminary Material -- Vorwort -- Einleitung -- Zur Struktur der Sekretariate der SED-Bezirksleitungen -- Die Sekretäre der SED-Bezirksleitungen – gruppenbiographische Untersuchungen -- Zu Einfluß und Handlungsspielraum der SED-Bezirkssekretäre -- Abgesang – Die Sekretariate der SED-Bezirksleitungen im Herbst 1989 -- Zusammenfassung -- Quellen- und Literaturverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis -- Verzeichnis der Tabellen -- Karte: Die Bezirke der DDR 1952-1989 -- Ortsregister -- Personenregister.
Summary: Mario Niemann legt die erste kollektive Biographie und Analyse der regionalen Führungskader der SED vor, der Sekretäre der Bezirksleitungen. Diese fungierten als Bindeglied zwischen der zentralen Parteiführung in Berlin und den lokalen Kreisparteiorganisationen. Ihre Aufgabe bestand darin, auf ihrem Territorium die Beschlüsse des Zentralkomitees auszuführen und die Erfüllung der vorgegebenen Pläne zu gewährleisten. Die hauptamtlichen Sekretäre als maßgebliche Funktionäre und eigentliche Führung der Bezirksleitungen befanden sich dabei immer im Spannungsfeld zwischen direkten Vorgaben der Parteiführung, die eine Durchführung ihrer Beschlüsse verlangte, und der Erwartungshaltung der einheimischen Bevölkerung, die umgehende und dauerhafte Lösungen auftretender Probleme einforderte. Die Arbeit analysiert zum einen in gruppenbiographischer Hinsicht die Sekretäre der SED-Bezirksleitungen und damit die Kaderpolitik der Parteiführung auf der 'mittleren Ebene' der SED vom Zeitpunkt der Bildung der Bezirke in der DDR im August 1952 bis zum Zusammenbruch der SED-Herrschaft im Herbst 1989, zum anderen die konkreten Handlungsspielräume auf der regionalen Leitungsebene der SED im System des 'demokratischen Zentralismus'.
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Originally presented as the author's Habilitationsschrift--Universität Rostock, 2005/2006.

Includes bibliographical references and sources (p. [400]-433) and indexes.

Preliminary Material -- Vorwort -- Einleitung -- Zur Struktur der Sekretariate der SED-Bezirksleitungen -- Die Sekretäre der SED-Bezirksleitungen – gruppenbiographische Untersuchungen -- Zu Einfluß und Handlungsspielraum der SED-Bezirkssekretäre -- Abgesang – Die Sekretariate der SED-Bezirksleitungen im Herbst 1989 -- Zusammenfassung -- Quellen- und Literaturverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis -- Verzeichnis der Tabellen -- Karte: Die Bezirke der DDR 1952-1989 -- Ortsregister -- Personenregister.

Mario Niemann legt die erste kollektive Biographie und Analyse der regionalen Führungskader der SED vor, der Sekretäre der Bezirksleitungen. Diese fungierten als Bindeglied zwischen der zentralen Parteiführung in Berlin und den lokalen Kreisparteiorganisationen. Ihre Aufgabe bestand darin, auf ihrem Territorium die Beschlüsse des Zentralkomitees auszuführen und die Erfüllung der vorgegebenen Pläne zu gewährleisten. Die hauptamtlichen Sekretäre als maßgebliche Funktionäre und eigentliche Führung der Bezirksleitungen befanden sich dabei immer im Spannungsfeld zwischen direkten Vorgaben der Parteiführung, die eine Durchführung ihrer Beschlüsse verlangte, und der Erwartungshaltung der einheimischen Bevölkerung, die umgehende und dauerhafte Lösungen auftretender Probleme einforderte. Die Arbeit analysiert zum einen in gruppenbiographischer Hinsicht die Sekretäre der SED-Bezirksleitungen und damit die Kaderpolitik der Parteiführung auf der 'mittleren Ebene' der SED vom Zeitpunkt der Bildung der Bezirke in der DDR im August 1952 bis zum Zusammenbruch der SED-Herrschaft im Herbst 1989, zum anderen die konkreten Handlungsspielräume auf der regionalen Leitungsebene der SED im System des 'demokratischen Zentralismus'.

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