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Das systemische Bild : Ikonizität im Rahmen computerbasierter Echtzeitsimulationen / Inge Hinterwaldner.

By: Material type: TextSeries: Eikones | Schöningh and Fink Literature and Culture Studies E-Books, Collection 2007-2012, ISBN: 9783657100057Publisher: Paderborn : Wilhelm Fink Verlag, 2010Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783846749999
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Das systemische Bild: Ikonizität im Rahmen computerbasierter Echtzeitsimulationen,LOC classification:
  • N72.T4 H56 2010
Other classification:
  • 700
  • 700
  • SR 850
Online resources:
Contents:
Preliminary Material -- Einleitung -- Simulation und ihr umstrittenes Repräsentationsvermögen -- Gesuchte Bindeglieder. Simulationen und Simulakren -- Computersimulationen im Verhältnis zu ›System‹ und ›Dynamik‹ -- Die Zentralperspektive in den Diskursen zu den neuesten Bildproduktionen -- Struktureller Vergleich zur Zentralperspektive -- Spezialfall ›interaktive Echtzeitsimulationen‹ -- Kritik der Simulationsdynamik -- Perspektive und Schematismus -- Systemästhetik -- Zur Position und Rolle von Modellen -- Semiautonome Verbildlichung -- Quellen der Gestaltung -- Zwei Modelltypen -- Figürliche Displays -- Bewegung als Gestaltungselement -- Zuwachs an Bewegung -- Gestaltung der Erfahrbarkeit von Vorgängen -- Exkurs. Rhetorik des Lebendigen -- Zeitkomponenten und Modulation der Erlebniszeit -- Annäherungen an die Simulationsbildlichkeit -- Von den Ergebnissen zu den Vorkommnissen -- Handlungs- und Situationsbildung -- Mannigfaltige Variationen -- Freiheitsgrade, Berechenbarkeitsprobleme und Beschreibungsebenen -- Schnitte in der Unterfläche -- Schnitte in der Oberfläche -- Formen überformen -- Für eine Verschränkung von Bildlichkeit und Interaktivität -- Vorgefertigte Pfade versus gestaltete Situationen -- Zugänge zur Bildlichkeit in Computersimulationen -- Ikonische Steuerungsmodi -- Avatare auf Abwegen -- (Instabiles) Bild als variables Interface -- Schlussbemerkungen -- Endnoten -- Abbildungsnachweis -- Interviews -- Literatur -- Register -- Dank.
Summary: Was heißt es für die Forschenden und Kunstschaffenden, auf der Basis von Computersimulationen zu gestalten? Inge Hinterwaldner befasst sich mit den ikonischen (sowie akustischen und haptischen) Aspekten von interaktiven Echtzeitsimulationen aus verschiedenen Disziplinen. Die komplexe Simulationsbildlichkeit lässt sich über unterschiedliche ineinander geschobene Instanzen von ausdifferenzierenden Formgebungen erörtern: die generelle Perspektivierung systemisch-kybernetischer Natur, die Modellierung, die Ikonisierung und schließlich die Publikumseinbindung.
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Originally presented as the author's thesis (doctoral)--Universität Basel, 2008.

Preliminary Material -- Einleitung -- Simulation und ihr umstrittenes Repräsentationsvermögen -- Gesuchte Bindeglieder. Simulationen und Simulakren -- Computersimulationen im Verhältnis zu ›System‹ und ›Dynamik‹ -- Die Zentralperspektive in den Diskursen zu den neuesten Bildproduktionen -- Struktureller Vergleich zur Zentralperspektive -- Spezialfall ›interaktive Echtzeitsimulationen‹ -- Kritik der Simulationsdynamik -- Perspektive und Schematismus -- Systemästhetik -- Zur Position und Rolle von Modellen -- Semiautonome Verbildlichung -- Quellen der Gestaltung -- Zwei Modelltypen -- Figürliche Displays -- Bewegung als Gestaltungselement -- Zuwachs an Bewegung -- Gestaltung der Erfahrbarkeit von Vorgängen -- Exkurs. Rhetorik des Lebendigen -- Zeitkomponenten und Modulation der Erlebniszeit -- Annäherungen an die Simulationsbildlichkeit -- Von den Ergebnissen zu den Vorkommnissen -- Handlungs- und Situationsbildung -- Mannigfaltige Variationen -- Freiheitsgrade, Berechenbarkeitsprobleme und Beschreibungsebenen -- Schnitte in der Unterfläche -- Schnitte in der Oberfläche -- Formen überformen -- Für eine Verschränkung von Bildlichkeit und Interaktivität -- Vorgefertigte Pfade versus gestaltete Situationen -- Zugänge zur Bildlichkeit in Computersimulationen -- Ikonische Steuerungsmodi -- Avatare auf Abwegen -- (Instabiles) Bild als variables Interface -- Schlussbemerkungen -- Endnoten -- Abbildungsnachweis -- Interviews -- Literatur -- Register -- Dank.

Was heißt es für die Forschenden und Kunstschaffenden, auf der Basis von Computersimulationen zu gestalten? Inge Hinterwaldner befasst sich mit den ikonischen (sowie akustischen und haptischen) Aspekten von interaktiven Echtzeitsimulationen aus verschiedenen Disziplinen. Die komplexe Simulationsbildlichkeit lässt sich über unterschiedliche ineinander geschobene Instanzen von ausdifferenzierenden Formgebungen erörtern: die generelle Perspektivierung systemisch-kybernetischer Natur, die Modellierung, die Ikonisierung und schließlich die Publikumseinbindung.

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