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Phänomenologie des Theaters / Jens Roselt.

By: Material type: TextSeries: Übergänge ; volume56. | Schöningh and Fink Literature and Culture Studies E-Books, Collection 2007-2012, ISBN: 9783657100057Publisher: Paderborn : Wilhelm Fink Verlag, 2008Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783846746158
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Phänomenologie des Theaters,DDC classification:
  • 792.01 DDC22ger
LOC classification:
  • PN2039 .R67 2008
Other classification:
  • 24.18
Online resources:
Contents:
Preliminary Material -- Markante Momente -- Der Schwindel der Kulturwissenschaften: Performativität -- Theorie der Aufführung -- Phänomenologie -- Die Szene der Phänomenologen -- Pathos der Peinlichkeit – Frank Wedekind als Schauspieler -- Die nicht-perfekte Gegenwart -- Verfremdung -- Vom Ich zum Wir -- Die Kunst des Zuschauens -- Dank -- Literaturverzeichnis -- Über diese Reihe -- Titelauswahl.
Summary: Theater ist eine Zuschaukunst. Zwischen den Menschen auf der Bühne und ihrem Publikum ereignet sich mehr, als ein Schauspielführer sich träumen mag. Die Phänomenologie des Theaters rückt jene produktive und kreative Dimension des Zuschauens in den Mittelpunkt. Anhand zahlreicher Analysen von Aufführungen des zeitgenössischen Theaters wird das Spektrum von Erfahrungen aufgezeigt, das sich zwischen Bühne und Publikum ereignen kann. Unter Rekurs auf die Philosophie Husserls, Merleau-Pontys und Waldenfels’ können die dynamischen Prozesse von Wahrnehmung und Erfahrung in den Blick genommen werden. Die Aufführung wird als dialogisches Zwischengeschehen verstanden, das für die Teilnehmer Krisenszenarien stiftet, welche spezifische Formen der Fremderfahrung möglich machen. Die vorlegende Studie legt eine fundierte Theorie der Aufführung vor und macht diese zugleich für die konkrete Analyse nutzbar.
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Includes bibliographical references (p. [371]-382).

Preliminary Material -- Markante Momente -- Der Schwindel der Kulturwissenschaften: Performativität -- Theorie der Aufführung -- Phänomenologie -- Die Szene der Phänomenologen -- Pathos der Peinlichkeit – Frank Wedekind als Schauspieler -- Die nicht-perfekte Gegenwart -- Verfremdung -- Vom Ich zum Wir -- Die Kunst des Zuschauens -- Dank -- Literaturverzeichnis -- Über diese Reihe -- Titelauswahl.

Theater ist eine Zuschaukunst. Zwischen den Menschen auf der Bühne und ihrem Publikum ereignet sich mehr, als ein Schauspielführer sich träumen mag. Die Phänomenologie des Theaters rückt jene produktive und kreative Dimension des Zuschauens in den Mittelpunkt. Anhand zahlreicher Analysen von Aufführungen des zeitgenössischen Theaters wird das Spektrum von Erfahrungen aufgezeigt, das sich zwischen Bühne und Publikum ereignen kann. Unter Rekurs auf die Philosophie Husserls, Merleau-Pontys und Waldenfels’ können die dynamischen Prozesse von Wahrnehmung und Erfahrung in den Blick genommen werden. Die Aufführung wird als dialogisches Zwischengeschehen verstanden, das für die Teilnehmer Krisenszenarien stiftet, welche spezifische Formen der Fremderfahrung möglich machen. Die vorlegende Studie legt eine fundierte Theorie der Aufführung vor und macht diese zugleich für die konkrete Analyse nutzbar.

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