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Die Korrespondenz mit Jacob Taubes 1952 / Susan Taubes ; herausgegeben und kommentiert von Christina Pareigis.

By: Contributor(s): Material type: TextLanguage: German, English Series: Taubes, Susan. Works ; Bd. 1, 2. | Schriften von Susan Taubes ; volume1/2. | Schöningh, Fink and mentis Religious Studies, Theology and Philosophy E-Books Online, Collection 2013-2017, ISBN: 9783657100095Publisher: Paderborn : Wilhelm Fink Verlag, 2014Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783846755976
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Die Korrespondenz mit Jacob Taubes 1952,LOC classification:
  • B945.T35 A4 2014
Online resources:
Contents:
Preliminary Material / Christina Pareigis -- Vorbemerkung / Christina Pareigis -- Briefe 1951-1952 / Christina Pareigis -- Abbildungen / Christina Pareigis -- Siglen- und Abkürzungsverzeichnis / Christina Pareigis -- Verzeichnis der Briefe / Christina Pareigis -- Literaturverzeichnis / Christina Pareigis -- Abbildungsverzeichnis / Christina Pareigis -- Kommentiertes Namensverzeichnis / Christina Pareigis -- Dank / Christina Pareigis -- Register / Christina Pareigis.
Summary: In Deutschland wurde die Philosophin und Schriftstellerin Susan Taubes (1928–1969) als erste Frau des Religionsphilosophen Jacob Taubes bekannt. Ihr Nachlass umfasst faszinierende Schriften zu Literatur, Theater, Religionsphilosophie und Kulturwissenschaft. Band 1,2 setzt die mehrbändige Edition ihrer Schriften fort. 1952 leben Susan und Jacob Taubes räumlich voneinander getrennt: Susan studiert an der Pariser Sorbonne, während Jacob an der Jerusalemer Hebrew University lehrt. Die Briefe berichten von den persönlichen Begegnungen u.a. mit Emmanuel Lévinas, Hannah Arendt, Albert Camus, Marc Chagall. In den 141 in den Originalsprachen Englisch und Deutsch abgedruckten Briefen kündigt sich ein Wechsel in Susan Taubes’ Denken an: Ihr frühes Interesse an theologischen Elementen bei Heidegger wird zunehmend von einer Faszination für die Philosophin Simone Weil abgelöst, über die sie später in Harvard ihre Dissertation schreiben wird. Die Briefe dokumentieren, wie das persönliche und intellektuelle Profil der 24-Jährigen gerade auch in Abgrenzung von den Positionen ihres Ehemanns an Kontur gewinnt, und zeugen von einer weiteren Station ihrer intellektuellen Laufbahn.
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Preliminary Material / Christina Pareigis -- Vorbemerkung / Christina Pareigis -- Briefe 1951-1952 / Christina Pareigis -- Abbildungen / Christina Pareigis -- Siglen- und Abkürzungsverzeichnis / Christina Pareigis -- Verzeichnis der Briefe / Christina Pareigis -- Literaturverzeichnis / Christina Pareigis -- Abbildungsverzeichnis / Christina Pareigis -- Kommentiertes Namensverzeichnis / Christina Pareigis -- Dank / Christina Pareigis -- Register / Christina Pareigis.

In Deutschland wurde die Philosophin und Schriftstellerin Susan Taubes (1928–1969) als erste Frau des Religionsphilosophen Jacob Taubes bekannt. Ihr Nachlass umfasst faszinierende Schriften zu Literatur, Theater, Religionsphilosophie und Kulturwissenschaft. Band 1,2 setzt die mehrbändige Edition ihrer Schriften fort. 1952 leben Susan und Jacob Taubes räumlich voneinander getrennt: Susan studiert an der Pariser Sorbonne, während Jacob an der Jerusalemer Hebrew University lehrt. Die Briefe berichten von den persönlichen Begegnungen u.a. mit Emmanuel Lévinas, Hannah Arendt, Albert Camus, Marc Chagall. In den 141 in den Originalsprachen Englisch und Deutsch abgedruckten Briefen kündigt sich ein Wechsel in Susan Taubes’ Denken an: Ihr frühes Interesse an theologischen Elementen bei Heidegger wird zunehmend von einer Faszination für die Philosophin Simone Weil abgelöst, über die sie später in Harvard ihre Dissertation schreiben wird. Die Briefe dokumentieren, wie das persönliche und intellektuelle Profil der 24-Jährigen gerade auch in Abgrenzung von den Positionen ihres Ehemanns an Kontur gewinnt, und zeugen von einer weiteren Station ihrer intellektuellen Laufbahn.

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