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Die Dämonen bei Augustinus und die antike Dämonologie / Florian Wekenmann.

By: Material type: TextLanguage: German Series: Augustinus - Werk und Wirkung ; 15. | Schöningh, Fink and mentis Religious Studies, Theology and Philosophy E-Books Online, Collection 2022Publisher: Paderborn : Ferdinand Schöningh, Brill Deutschland, 2023Copyright date: ©2023Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783506708434
  • 9783657708437
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Die Dämonen bei Augustinus und die antike Dämonologie.DDC classification:
  • 100 23
LOC classification:
  • B415
Online resources:
Contents:
Preliminary Material / Florian Wekenmann -- Copyright page / Florian Wekenmann -- Epigraph / Florian Wekenmann -- Vorwort / Florian Wekenmann -- Einleitung / Florian Wekenmann -- Kapitel 1 Die antike Dämonologie vor Augustinus / Florian Wekenmann -- Kapitel 2 Dämonologie bei Augustinus / Florian Wekenmann -- Kapitel 3 Nachwirkung von Augustins Dämonologie / Florian Wekenmann -- Abkürzungs-, Quellen- und Literaturverzeichnis / Florian Wekenmann -- Register / Florian Wekenmann.
Summary: Die erste monographische Darstellung der Dämonologie Augustins und ihrer Hintergründe. Die Existenz von Dämonen galt sowohl für Pagane als auch für Christen, für Gebildete wie Ungebildete in der Antike als Realität. Zur Verbreitung der christlichen Dämonenvorstellungen hat Augustinus einen (auch wirkungsgeschichtlich) bedeutsamen Beitrag geleistet. Vor allem in seinem Hauptwerk "De ciuitate dei" und seiner Schrift "De diuinatione daemonum", die gleichzeitig die einzige eigenständige Schrift eines Kirchenvaters zum Thema Dämonen ist, hat er dem Wesen und der Beschaffenheit der Dämonen seine Aufmerksamkeit geschenkt. Die Studie widmet sich der nichtchristlichen und christlichen Dämonologie der Antike von Homer bis in die Zeit Augustins. Besonderes Augenmerk fällt auf die Ansicht Platons, dass die Daimones als Mittler zwischen Menschen und Göttern fungieren. Diese Ansicht sollte bis zum Erstarken des Christentums im 2./3. Jahrhundert vorherrschen.
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Includes bibliographical references and index.

Preliminary Material / Florian Wekenmann -- Copyright page / Florian Wekenmann -- Epigraph / Florian Wekenmann -- Vorwort / Florian Wekenmann -- Einleitung / Florian Wekenmann -- Kapitel 1 Die antike Dämonologie vor Augustinus / Florian Wekenmann -- Kapitel 2 Dämonologie bei Augustinus / Florian Wekenmann -- Kapitel 3 Nachwirkung von Augustins Dämonologie / Florian Wekenmann -- Abkürzungs-, Quellen- und Literaturverzeichnis / Florian Wekenmann -- Register / Florian Wekenmann.

Die erste monographische Darstellung der Dämonologie Augustins und ihrer Hintergründe. Die Existenz von Dämonen galt sowohl für Pagane als auch für Christen, für Gebildete wie Ungebildete in der Antike als Realität. Zur Verbreitung der christlichen Dämonenvorstellungen hat Augustinus einen (auch wirkungsgeschichtlich) bedeutsamen Beitrag geleistet. Vor allem in seinem Hauptwerk "De ciuitate dei" und seiner Schrift "De diuinatione daemonum", die gleichzeitig die einzige eigenständige Schrift eines Kirchenvaters zum Thema Dämonen ist, hat er dem Wesen und der Beschaffenheit der Dämonen seine Aufmerksamkeit geschenkt. Die Studie widmet sich der nichtchristlichen und christlichen Dämonologie der Antike von Homer bis in die Zeit Augustins. Besonderes Augenmerk fällt auf die Ansicht Platons, dass die Daimones als Mittler zwischen Menschen und Göttern fungieren. Diese Ansicht sollte bis zum Erstarken des Christentums im 2./3. Jahrhundert vorherrschen.

German

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