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Masken der Natur : zur Transformation des Hirtengedichts im 18. Jahrhundert / Jakob Christoph Heller.

By: Material type: TextSeries: Schöningh and Fink Literature and Culture E-Books Online, Collection 2018, ISBN: 9783657100071 | Schöningh and Fink Literature and Culture Studies E-Books, Collection 2018, ISBN: 9783657100071Publisher: Paderborn : Wilhelm Fink, [2018]Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • unmediated
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783846763032
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Masken der Natur: Zur Transformation des Hirtengedichts im 18. JahrhundertDDC classification:
  • 430 23
LOC classification:
  • PS1613
Online resources:
Contents:
Preliminary Material / Jakob Christoph Heller -- Einleitung. Eine Mitgift / Jakob Christoph Heller -- Rahmen der Idylle. Ansätze zu einer Theorie der Gattung / Jakob Christoph Heller -- Das Nachleben der Bukolik / Jakob Christoph Heller -- Salomon Geßners Idyllen als Reflexion ästhetischer und politischer Debatten / Jakob Christoph Heller -- Abschluss. Die Verabschiedung der Muße / Jakob Christoph Heller -- Literaturverzeichnis / Jakob Christoph Heller -- Danksagung / Jakob Christoph Heller -- Personenregister / Jakob Christoph Heller.
Dissertation note: Abridged thesis (doctoral)-Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder, 2016. Summary: Dem 18. Jahrhundert wurde das Hirtengedicht zum Ärgernis. Scharfsinnige Schäfer widersprachen der poetologischen Forderung nach Wahrscheinlichkeit. Doch wie mit dem Erbe der Anciens umgehen? Die Studie untersucht, wie die Poetiken von u.a. J. C. Gottsched, C. Batteux und S. Geßner auf die Herausforderung reagierten, die die Artifizialität der Hirtendichtung für eine Poetologie im Zeichen der Naturnachahmung dar-stellte. Entgegen der verbreiteten literaturwissenschaftlichen Position, die die Idylle von der Bukolik abtrennt, arbeitet das Werk die Gattungskontinuität – die metapoetische und allegorische Dimension der Idyllik – heraus. Die unscheinbare Idylle wird somit sichtbar als zentraler Reflexionsort der aufklärerischen und empfindsamen Diskurse. An ihr wird verhandelt, was Dichtung und Natur dem 18. Jahrhundert (zu) bedeuten (ha-ben).
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Abridged thesis (doctoral)-Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder, 2016.

Includes bibliographical references and index.

Preliminary Material / Jakob Christoph Heller -- Einleitung. Eine Mitgift / Jakob Christoph Heller -- Rahmen der Idylle. Ansätze zu einer Theorie der Gattung / Jakob Christoph Heller -- Das Nachleben der Bukolik / Jakob Christoph Heller -- Salomon Geßners Idyllen als Reflexion ästhetischer und politischer Debatten / Jakob Christoph Heller -- Abschluss. Die Verabschiedung der Muße / Jakob Christoph Heller -- Literaturverzeichnis / Jakob Christoph Heller -- Danksagung / Jakob Christoph Heller -- Personenregister / Jakob Christoph Heller.

Dem 18. Jahrhundert wurde das Hirtengedicht zum Ärgernis. Scharfsinnige Schäfer widersprachen der poetologischen Forderung nach Wahrscheinlichkeit. Doch wie mit dem Erbe der Anciens umgehen? Die Studie untersucht, wie die Poetiken von u.a. J. C. Gottsched, C. Batteux und S. Geßner auf die Herausforderung reagierten, die die Artifizialität der Hirtendichtung für eine Poetologie im Zeichen der Naturnachahmung dar-stellte. Entgegen der verbreiteten literaturwissenschaftlichen Position, die die Idylle von der Bukolik abtrennt, arbeitet das Werk die Gattungskontinuität – die metapoetische und allegorische Dimension der Idyllik – heraus. Die unscheinbare Idylle wird somit sichtbar als zentraler Reflexionsort der aufklärerischen und empfindsamen Diskurse. An ihr wird verhandelt, was Dichtung und Natur dem 18. Jahrhundert (zu) bedeuten (ha-ben).

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