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Rationalisierungen des Gefühls : a Zum Verhältnis von Wissenschaft und Emotionen 1880-1930 / Edited by Uffa Jensen; Daniel Morat.

Contributor(s): Material type: TextSeries: Schöningh and Fink History: Early Modern and Modern History E-Books Online, Collection 2007-2012, ISBN: 9783657100026Publisher: Paderborn : Wilhelm Fink Verlag, 2008Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • unmediated
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783846746790
Other title:
  • Zum Verhältnis von Wissenschaft und Emotionen 1880-1930
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Rationalisierungen des Gefühls: Zum Verhältnis von Wissenschaft und Emotionen 1880-1930, DDC classification:
  • 306.409034 23
LOC classification:
  • BF533
Online resources:
Contents:
Uffa Jensen and Daniel Morat -- Vorwort / Uffa Jensen and Daniel Morat -- Die Verwissenschaftlichung des Emotionalen in der langen Jahrhundertwende (1880-1930) / Uffa Jensen and Daniel Morat -- Unfassbare Gefühle / Jakob Tanner -- Totenmasken im 19. Jahrhundert. / Isabel Richter -- Geschichte im Gefühl / Daniela Saxer -- Verstehen als Gefühlsmethode / Daniel Morat -- Max Schelers Theorie der Gefühle / Matthias Schlossberger -- Freuds unheimliche Gefühle. / Uffa Jensen -- Die Physik der Moral / Michael Neumann -- Übertragungsgefahr / Pascal Eitler -- Die Ordnung der Gefühle / Till Kössler -- Versachlichung der Klänge / Hansjakob Ziemer -- Emotionale Erfahrung in Wort und Bild? / Anja Schürmann -- Gestimmtes Wissen / Martin Urmann -- Zu Den Autoren / Uffa Jensen and Daniel Morat -- Abbildungsnachweise / Uffa Jensen and Daniel Morat.
Summary: Die menschlichen Gefühle sind nicht erst in den letzten Jahren, sondern schon einmal um 1900 verstärkt in das Interesse der Geistes- und Sozialwissenschaften gerückt. Der Band untersucht das Wechselverhältnis von Wissenschaft und Emotionalität in dieser Zeit und zielt dabei neben der Wissenschaftsgeschichte der Gefühle zugleich auf eine Gefühlsgeschichte der Wissenschaften. Die lange Jahrhundertwende von 1880 bis 1930 gilt nicht nur als Formierungsphase der 'klassischen Moderne'. Sie war auch eine Umbruchsphase der modernen Wissenschaften, die vor allen Dingen durch die Trennung von Geistes- und Naturwissenschaften und die Etablierung der Sozialwissenschaften gekennzeichnet war. In diesem Ausdifferenzierungsgeschehen spielte auch die wissenschaftliche Thematisierung der Gefühle eine zentrale Rolle.
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Preliminary Material / Uffa Jensen and Daniel Morat -- Vorwort / Uffa Jensen and Daniel Morat -- Die Verwissenschaftlichung des Emotionalen in der langen Jahrhundertwende (1880-1930) / Uffa Jensen and Daniel Morat -- Unfassbare Gefühle / Jakob Tanner -- Totenmasken im 19. Jahrhundert. / Isabel Richter -- Geschichte im Gefühl / Daniela Saxer -- Verstehen als Gefühlsmethode / Daniel Morat -- Max Schelers Theorie der Gefühle / Matthias Schlossberger -- Freuds unheimliche Gefühle. / Uffa Jensen -- Die Physik der Moral / Michael Neumann -- Übertragungsgefahr / Pascal Eitler -- Die Ordnung der Gefühle / Till Kössler -- Versachlichung der Klänge / Hansjakob Ziemer -- Emotionale Erfahrung in Wort und Bild? / Anja Schürmann -- Gestimmtes Wissen / Martin Urmann -- Zu Den Autoren / Uffa Jensen and Daniel Morat -- Abbildungsnachweise / Uffa Jensen and Daniel Morat.

Die menschlichen Gefühle sind nicht erst in den letzten Jahren, sondern schon einmal um 1900 verstärkt in das Interesse der Geistes- und Sozialwissenschaften gerückt. Der Band untersucht das Wechselverhältnis von Wissenschaft und Emotionalität in dieser Zeit und zielt dabei neben der Wissenschaftsgeschichte der Gefühle zugleich auf eine Gefühlsgeschichte der Wissenschaften. Die lange Jahrhundertwende von 1880 bis 1930 gilt nicht nur als Formierungsphase der 'klassischen Moderne'. Sie war auch eine Umbruchsphase der modernen Wissenschaften, die vor allen Dingen durch die Trennung von Geistes- und Naturwissenschaften und die Etablierung der Sozialwissenschaften gekennzeichnet war. In diesem Ausdifferenzierungsgeschehen spielte auch die wissenschaftliche Thematisierung der Gefühle eine zentrale Rolle.

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