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England und der Index der verbotenen Bücher im 19. Jahrhundert / Elisabeth-Marie Richter.

By: Material type: TextSeries: Römische Inquisition und Indexkongregation ; 21. | Schöningh, Fink and mentis Religious Studies, Theology and Philosophy E-Books Online, Collection 2020, ISBN: 9783657100224Publisher: Paderborn : Verlag Ferdinand Schöningh, 2021Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783657704743
  • 9783506704740
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: England und der Index der verbotenen Bücher im 19. Jahrhundert, DDC classification:
  • 230.05 23
LOC classification:
  • BR1
Online resources: Summary: Mit strengem Blick beobachtete die römisch-katholische Kirche im 19. Jahrhundert Bücher aus England. Die Church of England, die Heinrich VIII. von Rom gelöst hatte, galt schließlich als häretisch. Elisabeth-Marie Richter nimmt exemplarisch vier Werke der englischen Literatur in den Blick, mit denen sich die Indexkongregation und das Heilige Offizium befassten: Laurence Sternes "A Sentimental Journey", Lady Sydney Morgans "Italy", Mary Martha Sherwoods "Little Henry and His Bearer" und Percy Bysshe Shelleys "Poetical Works". Wie blickten die römischen Zensoren auf England? Welche Bedeutung hatte der "Index" dort? Wie standen die englischen Autoren zum Katholizismus? Und wie wurde Zensur begründet? Richter beantwortet diese Fragen, indem sie Verfahrensverläufe ebenso präzise rekonstruiert wie die Entstehungsgeschichte und Rezeption der Werke in England und allgemein in Europa.
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Includes bibliographical references and index.

Mit strengem Blick beobachtete die römisch-katholische Kirche im 19. Jahrhundert Bücher aus England. Die Church of England, die Heinrich VIII. von Rom gelöst hatte, galt schließlich als häretisch. Elisabeth-Marie Richter nimmt exemplarisch vier Werke der englischen Literatur in den Blick, mit denen sich die Indexkongregation und das Heilige Offizium befassten: Laurence Sternes "A Sentimental Journey", Lady Sydney Morgans "Italy", Mary Martha Sherwoods "Little Henry and His Bearer" und Percy Bysshe Shelleys "Poetical Works". Wie blickten die römischen Zensoren auf England? Welche Bedeutung hatte der "Index" dort? Wie standen die englischen Autoren zum Katholizismus? Und wie wurde Zensur begründet? Richter beantwortet diese Fragen, indem sie Verfahrensverläufe ebenso präzise rekonstruiert wie die Entstehungsgeschichte und Rezeption der Werke in England und allgemein in Europa.

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