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Klaus Mollenhauer : Vordenker der 68er, Begründer der emanzipatorischen Pädagogik : eine Biografie / Alex Assmann ; mit einem Nachwort von Michael Winkler.

By: Contributor(s): Material type: TextSeries: Schöningh and Fink Social Sciences E-Books Online, Collection 2007-2017, ISBN: 9783657100118 | Schöningh and Fink Social Sciences E-Books Online, Collection 2007-2017, ISBN: 9783657100118Publisher: Paderborn : Ferdinand Schöningh, [2015]Copyright date: ©2015Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • unmediated
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783657781058
Other title:
  • Vordenker der 68er, Begründer der emanzipatorischen Pädagogik : eine Biografie
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Klaus MollenhauerDDC classification:
  • 370.92
LOC classification:
  • LA2375.G32 M64 2015
Online resources:
Contents:
Preliminary Material -- Prolog -- „Schöne Kindheit und versaute Pubertät also.“ -- „Die vollendete Halbheit“ -- Der Umweg -- Von der Provinz in die Außenbahn der Protestbewegung -- Surrealismus -- Konsolidierung -- Ein Nachwort – nicht ganz frei von subjektiven Momenten / Michael Winkler -- Anhang -- Anmerkungen -- Literaturverzeichnis -- Namensregister -- Danksagung.
Summary: Klaus Mollenhauer war nicht nur einer der bedeutendsten Erziehungswissenschaftler der Nachkriegszeit, sondern auch ein wichtiger Impulsgeber der deutschen Studentenbewegung. Er gilt als Begründer der emanzipatorischen Pädagogik – einer gesellschaftskritischen Orientierung pädagogischer Theorie –, die landläufig in engem Zusammenhang mit der antiautoritären Erziehung der 68er gesehen wird. Mollenhauer, der ähnlich wie z.B. Jürgen Habermas nicht der 68er-Generation angehörte, sondern zur Generation der Flakhelfer, stammte aus einem reformpädagogischen Elternhaus und geriet über die Heimkampagne der späten 60er-Jahre in die Vorgeschichte der RAF-Gründung hinein. Seine Biografie ist die eines Mannes, der als Junge für das Hitlerregime in den Krieg musste, der als Universitätsprofessor Impulse für die bundesdeutschen Liberalisierungsprozesse der 60er- und 70er-Jahre setzte und der als renommierter Theoretiker der Ästhetik starb.
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Includes bibliographical references (pages 323-335) and index.

Preliminary Material -- Prolog -- „Schöne Kindheit und versaute Pubertät also.“ -- „Die vollendete Halbheit“ -- Der Umweg -- Von der Provinz in die Außenbahn der Protestbewegung -- Surrealismus -- Konsolidierung -- Ein Nachwort – nicht ganz frei von subjektiven Momenten / Michael Winkler -- Anhang -- Anmerkungen -- Literaturverzeichnis -- Namensregister -- Danksagung.

Klaus Mollenhauer war nicht nur einer der bedeutendsten Erziehungswissenschaftler der Nachkriegszeit, sondern auch ein wichtiger Impulsgeber der deutschen Studentenbewegung. Er gilt als Begründer der emanzipatorischen Pädagogik – einer gesellschaftskritischen Orientierung pädagogischer Theorie –, die landläufig in engem Zusammenhang mit der antiautoritären Erziehung der 68er gesehen wird. Mollenhauer, der ähnlich wie z.B. Jürgen Habermas nicht der 68er-Generation angehörte, sondern zur Generation der Flakhelfer, stammte aus einem reformpädagogischen Elternhaus und geriet über die Heimkampagne der späten 60er-Jahre in die Vorgeschichte der RAF-Gründung hinein. Seine Biografie ist die eines Mannes, der als Junge für das Hitlerregime in den Krieg musste, der als Universitätsprofessor Impulse für die bundesdeutschen Liberalisierungsprozesse der 60er- und 70er-Jahre setzte und der als renommierter Theoretiker der Ästhetik starb.

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