Die Korrespondenz mit Jacob Taubes 1950-1951 / herausgegeben und kommentiert von Christina Pareigis ; unter Mitarbeit von Almut Hüfler.
Material type:
TextSeries: Schriften von Susan Taubes ; volume1/1. | Schöningh, Fink and mentis Religious Studies, Theology and Philosophy E-Books Online, Collection 2007-2012, ISBN: 9783657100088Publisher: Paderborn : Wilhelm Fink Verlag, 2011Description: 1 online resourceContent type: - text
- computer
- online resource
- 9783846751817
- B154 .T38 2011
Includes bibliographical references (p. 327-341) and index.
Preliminary Material / Susan Taubes -- Zur Edition der Schriften und zum Nachlass von Susan Taubes / Susan Taubes -- Vorbemerkung zum Textkorpus / Susan Taubes -- Briefe 1950-1951 / Susan Taubes -- The Connecting Paths of Nomads, Wanderers, Exiles. Stationen einer Korrespondenz / Susan Taubes -- Abbildungen / Susan Taubes -- Editorische Prinzipien / Susan Taubes -- Siglen- und Abkürzungsverzeichnis / Susan Taubes -- Verzeichnis der Briefe / Susan Taubes -- Chronik zu Leben und Werk von Susan Taubes / Susan Taubes -- Schriften von Susan Taubes / Susan Taubes -- Literaturverzeichnis / Susan Taubes -- Abbildungsverzeichnis / Susan Taubes -- Kommentiertes Namensverzeichnis / Susan Taubes -- Dank / Susan Taubes -- Register / Susan Taubes.
In Deutschland wurde die Philosophin und Schriftstellerin Susan Taubes (geb. Feldmann 1928–1969) erst Mitte der 90er Jahre durch die späte Übersetzung ihres 1969 in den USA erschienenen Romans Divorcing und als erste Frau des Religionsphilosophen Jacob Taubes bekannt. Die Edition ihres Nachlasses ermöglicht nun die Entdeckung einer unabhängigen Denkerin, deren faszinierendes Werk Schriften zu Literatur und Theater, Religionsphilosophie und Kulturwissenschaft umfasst. Der Band ist Auftakt einer mehrbändigen Edition mit den Schriften von Susan Taubes. Diese wird ihre wissenschaftlichen und literarischen Texte, die nur zum Teil zu Lebzeiten veröffentlicht worden sind, sowie Briefe und private Dokumente aus dem Nachlass umfassen und erstmals kommentiert vorlegen. Die 124 in ihren Originalsprachen Englisch und Deutsch abgedruckten Briefe entstanden innerhalb eines halben Jahres, in dem die damalige Philosophiestudentin und der angehende Research Fellow räumlich voneinander getrennt lebten: in New York und Jerusalem. Neben Privatem werden in ihnen Fragen nach der Heideggerschen und Hegelschen Philosophie, Gnosis und Kabbala, sowie Judentum und Christentum thematisiert, eng verknüpft mit der Auseinandersetzung um das Verhältnis zwischen jüdischem Exil und deutscher Philosophie nach 1945. Zudem erhält der Leser Einblicke in die intellektuellen und kulturellen Netzwerke in den USA und Israel der fünfziger Jahre, die exemplarisch für die intellektuelle Geschichte von Kriegs- und Nachkriegszeit sind.
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