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Literarische Denkformen / Marcus Andreas Born, Claus Zittel (Hg.).

Contributor(s): Material type: TextSeries: Schöningh, Fink and mentis Religious Studies, Theology and Philosophy E-Books Online, Collection 2018, ISBN: 9783657100101 | Schöningh, Fink and mentis Religious Studies, Theology and Philosophy E-Books Online, Collection 2018, ISBN: 9783657100101Publisher: Paderborn : Wilhelm Fink, [2018]Copyright date: ©2018Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • unmediated
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783846761847
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Literarische DenkformenDDC classification:
  • 800
Online resources:
Contents:
Preliminary Material / Marcus Andreas Born and Claus Zittel -- Zur Frage Nach Den Literarischen Denkformen / Marcus A. Born and Claus Zittel -- Person und Sache: Zur Figuration in Den Platonischen Dialogen / Enrico Müller -- Integri fontes / Jakob Moser -- Vom Chamaeleon-Charakter der Affekte / Claus Zittel -- Philosophie und Textform / Alexander Becker -- Exemplifikation und Argumentation in Jean Pauls Vorschule der Ästhetik / Jørgen Sneis -- Dialog und Zweiheit als Denkformen in Wilhelm von Humboldts Sprachphilosophischen Schriften / Isabella Ferron -- Hindernisse Einer Lektüre von Freuds Die Endliche und die Unendliche Analyse / Marcus A. Born and Kai Rugenstein -- Leben Lesen: Rezeptionslenkende Erzählstrategien in Richard Beer-Hofmanns Der Tod Georgs und ihre Entsprechungen bei Henri Bergson / Giulia Baldelli -- Ich Mißtraue dem Zweckvollen Gespräch“ / Marco Rispoli -- „Die Kunst ist nur der Affe dieser Gedankenkämpfe“ / Andrea Albrecht -- Form und (Be-)Deutung / Axel Pichler.
Summary: Der traditionell behauptete Gattungsunterschied von wahrheitsorientierter philosophischer Prosa und fiktionaler Literatur stellt sich nicht zuletzt dann als problematisch heraus, wenn Formen des Denkens und Erkennens aus der Betrachtung herausfallen, die sich keinem der beiden Modelle zuordnen lassen. Das Konzept der »Literarischen Denkformen« soll dazu dienen, philosophische und literarische Modi des Erkennens gleichermaßen einzufangen. Die Leitfragen der vorliegenden Analysen sind somit, ob und auf welche Weise philosophische Texte auf »dichterische« Mittel angewiesen sind und inwiefern Literatur in Philosophie umschlägt, wenn man sich denkend in sie versenkt.
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Includes bibliographical references.

Preliminary Material / Marcus Andreas Born and Claus Zittel -- Zur Frage Nach Den Literarischen Denkformen / Marcus A. Born and Claus Zittel -- Person und Sache: Zur Figuration in Den Platonischen Dialogen / Enrico Müller -- Integri fontes / Jakob Moser -- Vom Chamaeleon-Charakter der Affekte / Claus Zittel -- Philosophie und Textform / Alexander Becker -- Exemplifikation und Argumentation in Jean Pauls Vorschule der Ästhetik / Jørgen Sneis -- Dialog und Zweiheit als Denkformen in Wilhelm von Humboldts Sprachphilosophischen Schriften / Isabella Ferron -- Hindernisse Einer Lektüre von Freuds Die Endliche und die Unendliche Analyse / Marcus A. Born and Kai Rugenstein -- Leben Lesen: Rezeptionslenkende Erzählstrategien in Richard Beer-Hofmanns Der Tod Georgs und ihre Entsprechungen bei Henri Bergson / Giulia Baldelli -- Ich Mißtraue dem Zweckvollen Gespräch“ / Marco Rispoli -- „Die Kunst ist nur der Affe dieser Gedankenkämpfe“ / Andrea Albrecht -- Form und (Be-)Deutung / Axel Pichler.

Der traditionell behauptete Gattungsunterschied von wahrheitsorientierter philosophischer Prosa und fiktionaler Literatur stellt sich nicht zuletzt dann als problematisch heraus, wenn Formen des Denkens und Erkennens aus der Betrachtung herausfallen, die sich keinem der beiden Modelle zuordnen lassen. Das Konzept der »Literarischen Denkformen« soll dazu dienen, philosophische und literarische Modi des Erkennens gleichermaßen einzufangen. Die Leitfragen der vorliegenden Analysen sind somit, ob und auf welche Weise philosophische Texte auf »dichterische« Mittel angewiesen sind und inwiefern Literatur in Philosophie umschlägt, wenn man sich denkend in sie versenkt.

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