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Witty Art : der Witz und seine Beziehung zu den Künsten / Regine Strätling, Erika Fischer-Lichte (Hg.).

Contributor(s): Material type: TextSeries: Schöningh and Fink Literature and Culture Studies E-Books, Collection 2013-2017, ISBN: 9783657100064Publisher: Paderborn : Wilhelm Fink Verlag, 2014Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783846757024
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Witty Art: der Witz und seine Beziehung zu den Künsten,LOC classification:
  • NX650.W58 W58 2014
Online resources:
Contents:
Preliminary Material / Regine Strätling and Erika Fischer-Lichte -- Witz und Ästhetik / Regine Strätling -- Schreiben, Denken, Spielen, Lachen / Steven Connor -- Kreativität, Chemie und die Kunst der Kombinatorik: Friedrich Schlegels romantische Konzeption des Witzes / Marit Grøtta -- Witz, Lust und Aggression / Lilian Munk Rösing -- Zur ästhetischen Kraft und Immanenz des Witzes in der Kunst / Christiane Voss -- Trompe-l’œil im Loop / Steffen Siegel -- Der Witz im Gedicht und seine Beziehung zum Gewussten / Bernd Blaschke -- Witz und Komik in David Foster Wallace’ Roman Unendlicher Spaß / Ulrich Blumenbach -- Zuschauende Götter und spielende Kinder / Konrad Bach -- Komische Tänze / Susanne Foellmer -- Der Humor in der Musik von Erik Satie / Ann-Marie Hanlon -- Camp als Witz / Thomas Hecken -- Das Pferd des Angreifers zum eigenen Ritt benützen / Christina Pareigis -- Lachen über Fremde – eine eigentümliche Verteidigung des ethnischen Humors / Simon Critchley -- »Witzischkeit kennt keine Grenzen« / Regine Strätling and Erika Fischer-Lichte -- Autorinnen und Autoren / Regine Strätling and Erika Fischer-Lichte.
Summary: Witze machen einen ungewohnten Gebrauch von unseren Sprech- und Denkgewohnheiten. Sie bringen unsere Annahmen von der Welt in eine Schräglage und schlagen Funken aus der Materialität unserer Kommunikation. Haben Witze eine grundsätzliche Affinität zur Kunst? Die Beiträge fragen aus kunstwissenschaftlicher und philosophischer Perspektive nach der Beziehung zwischen dem Witz und den Künsten. So unbestreitbar der Unterhaltungswert von Witz ist, so umstritten ist heute sein künstlerischer Wert. Der auf Lachen abzielende Effekt gilt bestenfalls als angenehmes Beiwerk neben den ›eigentlichen‹ ästhetischen Qualitäten. Demgegenüber wird hier darüber nachgedacht, ob Witz nicht als genuine ästhetisch-philosophische Kategorie im Sprechen über Kunst begriffen werden kann. Mit Beiträgen von U. Blumenbach, S. Connor, S. Critchley, S. Foellmer, T. Hecken, C. Pareigis, S. Siegel u. a.
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Includes bibliographical references.

Preliminary Material / Regine Strätling and Erika Fischer-Lichte -- Witz und Ästhetik / Regine Strätling -- Schreiben, Denken, Spielen, Lachen / Steven Connor -- Kreativität, Chemie und die Kunst der Kombinatorik: Friedrich Schlegels romantische Konzeption des Witzes / Marit Grøtta -- Witz, Lust und Aggression / Lilian Munk Rösing -- Zur ästhetischen Kraft und Immanenz des Witzes in der Kunst / Christiane Voss -- Trompe-l’œil im Loop / Steffen Siegel -- Der Witz im Gedicht und seine Beziehung zum Gewussten / Bernd Blaschke -- Witz und Komik in David Foster Wallace’ Roman Unendlicher Spaß / Ulrich Blumenbach -- Zuschauende Götter und spielende Kinder / Konrad Bach -- Komische Tänze / Susanne Foellmer -- Der Humor in der Musik von Erik Satie / Ann-Marie Hanlon -- Camp als Witz / Thomas Hecken -- Das Pferd des Angreifers zum eigenen Ritt benützen / Christina Pareigis -- Lachen über Fremde – eine eigentümliche Verteidigung des ethnischen Humors / Simon Critchley -- »Witzischkeit kennt keine Grenzen« / Regine Strätling and Erika Fischer-Lichte -- Autorinnen und Autoren / Regine Strätling and Erika Fischer-Lichte.

Witze machen einen ungewohnten Gebrauch von unseren Sprech- und Denkgewohnheiten. Sie bringen unsere Annahmen von der Welt in eine Schräglage und schlagen Funken aus der Materialität unserer Kommunikation. Haben Witze eine grundsätzliche Affinität zur Kunst? Die Beiträge fragen aus kunstwissenschaftlicher und philosophischer Perspektive nach der Beziehung zwischen dem Witz und den Künsten. So unbestreitbar der Unterhaltungswert von Witz ist, so umstritten ist heute sein künstlerischer Wert. Der auf Lachen abzielende Effekt gilt bestenfalls als angenehmes Beiwerk neben den ›eigentlichen‹ ästhetischen Qualitäten. Demgegenüber wird hier darüber nachgedacht, ob Witz nicht als genuine ästhetisch-philosophische Kategorie im Sprechen über Kunst begriffen werden kann. Mit Beiträgen von U. Blumenbach, S. Connor, S. Critchley, S. Foellmer, T. Hecken, C. Pareigis, S. Siegel u. a.

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