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Funktionen der Lyrik Rüdiger Zymner.

By: Material type: TextSeries: Schöningh and Fink Literature and Culture E-Books Online, Collection 2013-2017, ISBN: 9783657100064 | Schöningh and Fink Literature and Culture Studies E-Books, Collection 2013-2017, ISBN: 9783657100064Publisher: Münster : Mentis, [2013]Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • unmediated
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783897859715
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Funktionen der LyrikDDC classification:
  • 808.1
LOC classification:
  • PN1274 .Z96 2013
Online resources: Summary: „Wozu Lyrik?“ – so lautet die Leitfrage dieses Buches. Die Theorie der Lyrik öffnet sich mit ihr den kulturell-historischen und den anthropologischen Dimensionen des Gattungskonzeptes und überschreitet das basale Niveau der Bestimmung von Grundbegriffen. Das Buch knüpft an „Lyrik. Umriss und Begriff“ (2009) an und entwickelt ein Konzept der ‚Funktion’, das an Beispielen der Lyrik von der Präantike bis in die jüngste Gegenwart untersucht wird. Es thematisiert Shakespeares ‚Sonette’ ebenso wie Petrarcas ‚Canzoniere‘, die Lyrik Rimbauds ebenso wie diejenige Goethes, Fontanes, Brechts oder auch Thomas Klings und Durs Grünbeins; es wendet sich dem lyrischen Gebet (Dietrich Bonhoeffer) ebenso zu wie dem Chanson (Jacques Brel), der ‚alltäglichen’ Gelegenheitslyrik ebenso wie dem anspruchsvollen lyrischen Kunstwerk – und es schließt mit evolutionsbiologischen und kulturwissenschaftlichen Überlegungen zur anthropologischen Funktion von Lyrik.
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Includes bibliographical references (pages 315-353) and indexes.

„Wozu Lyrik?“ – so lautet die Leitfrage dieses Buches. Die Theorie der Lyrik öffnet sich mit ihr den kulturell-historischen und den anthropologischen Dimensionen des Gattungskonzeptes und überschreitet das basale Niveau der Bestimmung von Grundbegriffen. Das Buch knüpft an „Lyrik. Umriss und Begriff“ (2009) an und entwickelt ein Konzept der ‚Funktion’, das an Beispielen der Lyrik von der Präantike bis in die jüngste Gegenwart untersucht wird. Es thematisiert Shakespeares ‚Sonette’ ebenso wie Petrarcas ‚Canzoniere‘, die Lyrik Rimbauds ebenso wie diejenige Goethes, Fontanes, Brechts oder auch Thomas Klings und Durs Grünbeins; es wendet sich dem lyrischen Gebet (Dietrich Bonhoeffer) ebenso zu wie dem Chanson (Jacques Brel), der ‚alltäglichen’ Gelegenheitslyrik ebenso wie dem anspruchsvollen lyrischen Kunstwerk – und es schließt mit evolutionsbiologischen und kulturwissenschaftlichen Überlegungen zur anthropologischen Funktion von Lyrik.

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