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Das versteckte Bild : zum Modellcharakter der Gegenstandskonstitutionstheorie Immanuel Kants / Carmen Taina Morscheck.

By: Material type: TextSeries: Schöningh, Fink and mentis Religious Studies, Theology and Philosophy E-Books Online, Collection 2013-2017, ISBN: 9783657100095 | Schöningh, Fink and mentis Religious Studies, Theology and Philosophy E-Books Online, Collection 2013-2017, ISBN: 9783657100095Publisher: Münster : Mentis, [2017]Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • unmediated
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783957438652
Other title:
  • Zum Modellcharakter der Gegenstandskonstitutionstheorie Immanuel Kants
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Das versteckte BildDDC classification:
  • 121
LOC classification:
  • B2798 .M692 2017
Online resources: Dissertation note: Slight revsion of author's thesis (doctoral)--Universität Jena, 2015. Summary: Bildmodelle sind seit jeher in wahrnehmungs- bzw. bewusstseinstheoretische Untersuchungen eingegangen; die kantische Gegenstandskonstitutionstheorie ist bisher jedoch nicht in den Fokus einer bildtheoretisch ausgerichteten Studie geraten. Die Rekonstruktion eines ›versteckten‹ Bildes, die in dieser Studie gelingt, beleuchtet insofern einen bisher übersehenen Aspekt der kantischen Theorie des Aufbaus der gegenständlichen Welt in der Kritik der reinen Vernunft. Kernstück des Buches ist der Aufweis, dass die kantische Theorie eine mediale Instanz beinhaltet, die den Ort einer Bildoberfläche einnimmt und eine strukturelle Affinität zu ihr aufweist: die Anschauungsmannigfaltigkeit. Indem die Anschauungsmannigfaltigkeit mithilfe von Stilkategorien der formalen Ästhetik stilistisch analysiert und anschließend in die Nähe zu konkreten Bildoberflächen gesetzt wird, tritt das ›versteckte‹ Bild gleichsam anschaulich hervor. Mit ihrem innovativen Brückenschlag zwischen Kant-Interpretation und bild- und kunsttheoretischer Untersuchung stellt die Studie sowohl einen systematischen Beitrag zur Kant-Forschung als auch einen Beitrag zur aktuellen bildtheoretischen Debatte dar.
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Slight revsion of author's thesis (doctoral)--Universität Jena, 2015.

Includes bibliographical references (pages 225-231) and index.

Bildmodelle sind seit jeher in wahrnehmungs- bzw. bewusstseinstheoretische Untersuchungen eingegangen; die kantische Gegenstandskonstitutionstheorie ist bisher jedoch nicht in den Fokus einer bildtheoretisch ausgerichteten Studie geraten. Die Rekonstruktion eines ›versteckten‹ Bildes, die in dieser Studie gelingt, beleuchtet insofern einen bisher übersehenen Aspekt der kantischen Theorie des Aufbaus der gegenständlichen Welt in der Kritik der reinen Vernunft. Kernstück des Buches ist der Aufweis, dass die kantische Theorie eine mediale Instanz beinhaltet, die den Ort einer Bildoberfläche einnimmt und eine strukturelle Affinität zu ihr aufweist: die Anschauungsmannigfaltigkeit. Indem die Anschauungsmannigfaltigkeit mithilfe von Stilkategorien der formalen Ästhetik stilistisch analysiert und anschließend in die Nähe zu konkreten Bildoberflächen gesetzt wird, tritt das ›versteckte‹ Bild gleichsam anschaulich hervor. Mit ihrem innovativen Brückenschlag zwischen Kant-Interpretation und bild- und kunsttheoretischer Untersuchung stellt die Studie sowohl einen systematischen Beitrag zur Kant-Forschung als auch einen Beitrag zur aktuellen bildtheoretischen Debatte dar.

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