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Martin Bucer Briefwechsel - Correspondence. Volume IX, September 1532-Juni 1533 / Reinhold Friedrich, Berndt Hamm and Wolfgang Simon.Rott.

By: Contributor(s): Material type: TextLanguage: Latin, French, German Series: Studies in Medieval and Reformation Traditions ; 179/9. | Brill Reformation Year E-Book Collection, ISBN: 9789004343122Publisher: Leiden, NL : Brill, 2014Description: 1 online resource (523 pages) : portraitContent type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9789004265271
Uniform titles:
  • Correspondence
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: No titleDDC classification:
  • 284.092 B 23
LOC classification:
  • BR350.B93 A4 2014
Online resources:
Contents:
Preliminary Material / Reinhold Friedrich , Berndt Hamm and Wolfgang Simon -- Briefe / Reinhold Friedrich , Berndt Hamm and Wolfgang Simon -- Personenindex / Reinhold Friedrich , Berndt Hamm and Wolfgang Simon -- Bibelstellenregister / Reinhold Friedrich , Berndt Hamm and Wolfgang Simon -- schriftenregister / Reinhold Friedrich , Berndt Hamm and Wolfgang Simon -- Ortsregister / Reinhold Friedrich , Berndt Hamm and Wolfgang Simon -- sachregister / Reinhold Friedrich , Berndt Hamm and Wolfgang Simon.
Summary: Wegen des großen Anteils an Einzelkorrespondenten in Bucers Briefwechsel von September 1532 bis Juni 1533 versammelt dieser Band eine Vielzahl von Anliegen. Bucer soll etwa bei Stellenbesetzungen vermitteln, für säumige Schuldner eintreten, seine exegetischen Werke zusenden, einen Trostbrief schreiben, zur Visitation kommen, mittellosen Autoren zum Druck ihrer Bücher verhelfen oder schlicht Fürbitte einlegen. Trotz dieser vielfältigen Inanspruchnahmen verliert Bucer die Hauptthemen der vorausgehenden Korrespondenz nicht aus den Augen: die Auseinandersetzung mit den Dissenters und die Vermittlung im Abendmahlsstreit. Nachdem sein Werben um eine Verständigung mit Luther bei den Schweizern Irritationen hervorgerufen hat, bereist Bucer von Anfang April bis Mitte/Ende Mai 1533 die Schweiz, um im persönlichen Gespräch mit den Baslern, Zürichern und Bernern die Wogen zu glätten. Wenn er sie auch nicht davon überzeugen kann, dass sie in der Sache mit Luther übereinstimmen, so gelingt es Bucer doch, ein Einvernehmen der Schweizer mit seiner Position herzustellen.
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Title on series t.p.: Martini Buceri Opera omnia. Series III, Correspondance.

Vol. 4 and 9 have title: Briefwechsel--Correspondance.

Vol. 2 edited with the collaboration of Reinhold Friedrich; volume 3 edited by Christian Krieger and Jean Rott; volume 4 edited by Reinhold Friedrich, Berndt Hamm und Andreas Puchta.

Vol. 8-9: Herausgegeben und bearbeitet von Wolfgang Simon, Berndt Hamm und Reinhold Friedrich ; in Zusammenarbeit mit Mattjieu Arnold und Christian Krieger.

Includes bibliographical references and indexes.

Preliminary Material / Reinhold Friedrich , Berndt Hamm and Wolfgang Simon -- Briefe / Reinhold Friedrich , Berndt Hamm and Wolfgang Simon -- Personenindex / Reinhold Friedrich , Berndt Hamm and Wolfgang Simon -- Bibelstellenregister / Reinhold Friedrich , Berndt Hamm and Wolfgang Simon -- schriftenregister / Reinhold Friedrich , Berndt Hamm and Wolfgang Simon -- Ortsregister / Reinhold Friedrich , Berndt Hamm and Wolfgang Simon -- sachregister / Reinhold Friedrich , Berndt Hamm and Wolfgang Simon.

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Wegen des großen Anteils an Einzelkorrespondenten in Bucers Briefwechsel von September 1532 bis Juni 1533 versammelt dieser Band eine Vielzahl von Anliegen. Bucer soll etwa bei Stellenbesetzungen vermitteln, für säumige Schuldner eintreten, seine exegetischen Werke zusenden, einen Trostbrief schreiben, zur Visitation kommen, mittellosen Autoren zum Druck ihrer Bücher verhelfen oder schlicht Fürbitte einlegen. Trotz dieser vielfältigen Inanspruchnahmen verliert Bucer die Hauptthemen der vorausgehenden Korrespondenz nicht aus den Augen: die Auseinandersetzung mit den Dissenters und die Vermittlung im Abendmahlsstreit. Nachdem sein Werben um eine Verständigung mit Luther bei den Schweizern Irritationen hervorgerufen hat, bereist Bucer von Anfang April bis Mitte/Ende Mai 1533 die Schweiz, um im persönlichen Gespräch mit den Baslern, Zürichern und Bernern die Wogen zu glätten. Wenn er sie auch nicht davon überzeugen kann, dass sie in der Sache mit Luther übereinstimmen, so gelingt es Bucer doch, ein Einvernehmen der Schweizer mit seiner Position herzustellen.

Text in Latin, explanatory material and notes in French (v. 1-3) or German (v. 4-5, 8-9).

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