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Benedikt XVI. und die Weltbeziehung der Kirche Lothar Roos, Werner Münch, Manfred Spieker.

Contributor(s): Material type: TextSeries: Veröffentlichungen der Joseph-Höffner-Gesellschaft ; Band 4 | Schöningh, Fink and mentis Religious Studies, Theology and Philosophy E-Books Online, Collection 2013-2017, ISBN: 9783657100095 | Veröffentlichungen der Joseph-Höffner-Gesellschaft ; 4. | Schöningh, Fink and mentis Religious Studies, Theology and Philosophy E-Books Online, Collection 2013-2017, ISBN: 9783657100095Publisher: Paderborn : Ferdinand Schöningh, 2015Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • unmediated
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783657782437
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Benedikt XVI. und die Weltbeziehung der KircheDDC classification:
  • 261.8088
LOC classification:
  • BX1378.6 .B4624 2015
Online resources:
Contents:
Preliminary Material / Lothar Roos , Werner Münch and Manfred Spieker -- Vorwort / Lothar Roos , Werner Münch and Manfred Spieker -- »Wahrheit der Liebe Christi in der Gesellschaft« / Lothar Roos -- Die Quellen des Rechts / Werner Münch -- Glaube, Vernunft und Gewalt / Manfred Spieker -- Autoren / Lothar Roos , Werner Münch and Manfred Spieker.
Summary: Benedikt XVI., der große Lehrer der Theologie auf dem Stuhl des Apostel Petrus, hat sich in den fast acht Jahren seines Pontifikats immer wieder zu sozialethischen Themen geäußert. Seine Enzykliken und seine Reden vor parlamentarischen Versammlungen sind Dokumente einer Weiterentwicklung der katholischen Soziallehre im Geiste des Zweiten Vatikanischen Konzils. Lothar Roos untersucht in seinem Beitrag die drei Enzykliken Benedikts über die Liebe, die Hoffnung und die geistliche Quelle der Soziallehre Caritas in Veritate unter dem Stichwort eines trinitarischen Humanismus. Er zeigt, wie Benedikt in Caritas in Veritate die Sozialethik mit der Ethik des Lebens verknüpft. Werner Münch analysiert die großen Reden Benedikts vor den Vereinten Nationen und vor dem Deutschen Bundestag, in denen Benedikt deutlich zu machen versteht, dass eine humane Rechts- und Gesellschaftsordnung auf naturrechtliche Fundamente angewiesen ist, über die sie nicht selbst verfügen kann. Manfred Spieker untersucht Benedikts bzw. Joseph Ratzingers Aussagen zum interreligiösen Dialog, insbesondere zum Islam, in deren Mittelpunkt immer wieder das Verhältnis von Glaube und Vernunft, die Frage nach der Wahrheit und die Kritik an der Gewalt als Mittel der Verkündigung stehen.
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Includes bibliographical references.

Preliminary Material / Lothar Roos , Werner Münch and Manfred Spieker -- Vorwort / Lothar Roos , Werner Münch and Manfred Spieker -- »Wahrheit der Liebe Christi in der Gesellschaft« / Lothar Roos -- Die Quellen des Rechts / Werner Münch -- Glaube, Vernunft und Gewalt / Manfred Spieker -- Autoren / Lothar Roos , Werner Münch and Manfred Spieker.

Benedikt XVI., der große Lehrer der Theologie auf dem Stuhl des Apostel Petrus, hat sich in den fast acht Jahren seines Pontifikats immer wieder zu sozialethischen Themen geäußert. Seine Enzykliken und seine Reden vor parlamentarischen Versammlungen sind Dokumente einer Weiterentwicklung der katholischen Soziallehre im Geiste des Zweiten Vatikanischen Konzils. Lothar Roos untersucht in seinem Beitrag die drei Enzykliken Benedikts über die Liebe, die Hoffnung und die geistliche Quelle der Soziallehre Caritas in Veritate unter dem Stichwort eines trinitarischen Humanismus. Er zeigt, wie Benedikt in Caritas in Veritate die Sozialethik mit der Ethik des Lebens verknüpft. Werner Münch analysiert die großen Reden Benedikts vor den Vereinten Nationen und vor dem Deutschen Bundestag, in denen Benedikt deutlich zu machen versteht, dass eine humane Rechts- und Gesellschaftsordnung auf naturrechtliche Fundamente angewiesen ist, über die sie nicht selbst verfügen kann. Manfred Spieker untersucht Benedikts bzw. Joseph Ratzingers Aussagen zum interreligiösen Dialog, insbesondere zum Islam, in deren Mittelpunkt immer wieder das Verhältnis von Glaube und Vernunft, die Frage nach der Wahrheit und die Kritik an der Gewalt als Mittel der Verkündigung stehen.

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