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THe Black Body of Literature. Colorism in American Fiction / Wibke Reger.

By: Material type: TextSeries: Beiträge zur englischen und amerikanischen Literatur ; 28. | Schöningh and Fink Literature and Culture Studies E-Books, Collection 2007-2012, ISBN: 9783657100057Publisher: Paderborn : Verlag Ferdinand Schöningh, 2008Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • unmediated
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783657766789
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: THe Black Body of Literature. Colorism in American Fiction, DDC classification:
  • 813.009896073 23
LOC classification:
  • PS377
Online resources:
Contents:
Summary: Blonde und blauäugige Afroamerikaner, die aus-sehen wie typische Nordeuropäer? Die amerikanische Rassendefinition hat dazu geführt, dass es in keiner anderen Bevölkerungsgruppe eine solche Spanne von Hautfarben, Haarstrukturen und Gesichtszügen gibt wie bei den Afroamerikanern. Und das individuelle Aussehen hat Auswirkungen auf alle Lebensbereiche – von sozialen Beziehungen bis hin zur Gehaltshöhe. Kein Wunder also, dass dieses Phänomen auch in der Literatur zu einem wichtigen Thema wurde. Harriet Beecher Stowe teilte ihre schwarzen Protagonisten in Uncle Tom’s Cabin in zwei distinkte Gruppen – die Hellen und die Dunklen mit spezifischen Charakterzügen. Afroamerikanische Autoren hingegen entwickelten unterschiedliche Strategien, um gegen die hautfarbenbasierte Diskriminierung von Schwarzen innerhalb der eigenen Gruppe anzuschreiben: von leichtherziger Ironie bis zu bitterem Realismus, von der Lobpreisung des Reichtums an physischen Unterschieden bis hin zur Beschwörung der Einheit aller Schwarzen. Die Vielfalt der Strategien zeigt nicht zuletzt, dass die Thematik bis heute nichts von ihrer Brisanz verloren hat.
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Preliminary Material -- Acknowledgments -- Introduction -- The Role of Colorism in Nineteenth-Century Literature -- New Approaches to Colorism in the Harlem Renaissance -- Moving the Dark Girl into the Center -- The Beauty of Blackness -- The Unlearning of Colorism -- Conclusion -- Bibliography.

Blonde und blauäugige Afroamerikaner, die aus-sehen wie typische Nordeuropäer? Die amerikanische Rassendefinition hat dazu geführt, dass es in keiner anderen Bevölkerungsgruppe eine solche Spanne von Hautfarben, Haarstrukturen und Gesichtszügen gibt wie bei den Afroamerikanern. Und das individuelle Aussehen hat Auswirkungen auf alle Lebensbereiche – von sozialen Beziehungen bis hin zur Gehaltshöhe. Kein Wunder also, dass dieses Phänomen auch in der Literatur zu einem wichtigen Thema wurde. Harriet Beecher Stowe teilte ihre schwarzen Protagonisten in Uncle Tom’s Cabin in zwei distinkte Gruppen – die Hellen und die Dunklen mit spezifischen Charakterzügen. Afroamerikanische Autoren hingegen entwickelten unterschiedliche Strategien, um gegen die hautfarbenbasierte Diskriminierung von Schwarzen innerhalb der eigenen Gruppe anzuschreiben: von leichtherziger Ironie bis zu bitterem Realismus, von der Lobpreisung des Reichtums an physischen Unterschieden bis hin zur Beschwörung der Einheit aller Schwarzen. Die Vielfalt der Strategien zeigt nicht zuletzt, dass die Thematik bis heute nichts von ihrer Brisanz verloren hat.

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